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 Tybalt C. Lane

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LostBlackBird
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BeitragThema: Tybalt C. Lane   Di Nov 03, 2015 12:58 pm

Tybalt C. Lane
Gesetze sind für mich nichts wert, denn für mich zählt allein das Schwert

   

About me
Be my pawn in the game


NAME
Den Namen dieses Herren sollte man sich gut einprägen. Eines Tages wird er der Welt etwas schenken und es wird so kostbar sein, dass es nur unhöflich wäre seinen Namen nicht zu wissen. Tybalt Cyriel Lane. So lautet er. Doch meist kürzt er seinen Zweitnamen mit den dem Initial C. ab. Literarisch gesehen hätte man diesem Jungen keinen besseren Namen geben können. So werden Jungen die unter dem Namen Tybalt geboren werden wohl immer Rebellen sein.
Der junge Herr hat es aber keines falls nötig sich selber einen Spitznamen geben zu müssen und wenn man ehrlich ist so hegt er auch keinen Bedarf daran. Doch nannten die Leute ihn "Gesandter des Volkes" oder auch Race- was französisch ist und so viel bedeutet wie Volk oder Rasse. Wieso er so genannt wird? Tybalt erhob sein Schwert gegen Jene die ihn und sein andere knechteten. Er stand für Volk und Mensch ein und schwor ihnen Gerechtigkeit.


  ALTER
Tybalt wurde in einer regnerischen Sommernacht geboren.  Der Tag seiner Geburt fiel auf den 23.07 eines unbestimmten Jahres. Seine Mutter, Rose wie sie hieß, gab ihm den Namen Tybalt. Den Namen Cyriel, bekam er von seinem Vater. Tybalt hat vor kurzem sein 24 Lebensjahr erreicht. Wer sich etwas mit den Tierkreisen beschäftigt der weiß, dass dieser Mann im Zeichen des Löwen geboren wurde. Und wenn man ehrlich ist, so gleicht sein Wesen doch gerne mal dem eines Löwen.

  GESCHLECHT
Ihr könnt gerne so manches Weib fragen, die wohl bestätigen kann, dass dieser Revolutionär ganz und gar Mann ist. Und da kann man sich sicher sein. Einem anderen Geschlecht kann man Tybalt definitiv nicht zuordnen. Wer dem nicht glauben mag, kann gerne selbst nach sehen, doch solltest du keine junge Schönheit sein, würde ich es lieber sein lassen. Falls du an deinem Leben und Körper hängst.

  GRUPPIERUNG
Aus einer Art Impuls führte der Weg des jungen Herren direkt in die Arme der Revolution. So war Tybalt doch schon immer ein Rebell und was könnte da besser passen als sich Leuten anzuschließen die genau das im Sinn haben? Eine Revolution, rebellieren gegen das System. Genau Tybalts Geschmack. Er ist schon einige Jahre dabei und sollte man über die Revolution sprechen so wird sein Name auf jeden Fall in Munde sein.

  RANG
Tybalt ist kein geringerer als Kommandant der Revolution. Er ist Kriegsführer und weiß seine Schlachten zu schlagen. Schon als Tybalt eingetreten war, wurde sein potenziell schnell erkannt. So arbeitete erst im Untergrund, erledigte hier und dort einen kleinen Job und wurde dann schnell befördert. Da Tybalt selber ein Problem mit dem Gesetzt hat, seine Regeln nur ungerne befolgt und die Regierung zu seinem Feind erklärte. Kann man wohl sagen, dass dieser Mann wie geschaffen für den Posten des Kommandanten der Revolutionäre ist.


  Kopfgeld
Da man als Rebell kein wirklicher Augenstern der Marine und Regierung ist, muss man hier wohl aufdecken, dass er dem Staat kein fremdes Gesicht ist. Tybalt hat in frühen Jahren die Aufmerksamkeit der Marine auf sich gelenkt in dem er doch einen Vizeadmiral nieder schlug. Möge sein ehemals bester Freund doch noch in Frieden Ruhen. Doch seit jenem Tag kann sich ein Kopfgeld von satten 520.000.000 bei Tybalt sehen lassen.

   
   
   
My Fight
i am the strongest



TEUFELSFRUCHT
Die Frucht von der der junge Mann aß, nennt sich die Energie-Frucht. Eine Teufelsfrucht der man im Kampf besser nicht begegnen sollte. Tybalt aß sie, als er anfing für die Revolution zu arbeiten. Wer von dieser Frucht gegessen hat kann Energie aus jedem lebenden Körper beziehen. Zudem kann die eigenen körperliche Kraft verstärkt werden. Tybalt besitzt die Fähigeit  lebenden Dingen die energie zu entziehen und diese in seinem Körper abzuspeichern und beliebig abrufen zukönnen. So kann er aber auch Energie an andere lebewesen abgeben. Er kann einer Blume die Kraft nehmen zu blühen, und gleichzeitig eine verwelkte dazubringen zu erblühen. Genauso kann er dies auf Menschen anwenden.

  FÄHIGKEITEN
Eins ist klar, diesen jungen Herren sollte man keines Falls unterschätzen. Tybalt musste früh lernen wie man alleine überlebt und eignete sich fast zur gleichen Zeit den Umgang mit einem Schwert an. Seine Bewegungen beim Schwertkampf sind flink und schnell. Viele gute Schwertkämpfer scheiterten an seinem Können. Seine konzentrierte und ausdauernde Art erleichtert ihm den Kampf. Tybalts liebt kurze und effektive Kämpfe, doch genauso liebt er es sich mit Strategie an seinen Gegner heran zu pirschen. Generell sind Strategische Schachzüge sein Spezialgebiet. Ob es nun um taktische Kriegsführung oder um einen simplen Straßenkampf handelt.
Er kann schwer heben und seine körperliche Kraft zeichnet sich durch hartes Training ab. Einen Faustschlag möchte man von diesem Kerl zumindest nicht abhaben. Zudem liegt der Vorteil hier in seiner Teufelskraft. Eine beliebte Technik von ihm ist es durch Körperkontakt wie einen Kuss dem Gegner seine Kräfte zu entziehen. Doch ist das eher eine Technik die er bei Frauen anwendet. Ansonsten kann er die Schlagkraft in seinen Fäusten verstärken. So kann er auch sein Schwert anheben, welches für einen normalen Schwertkämpfer viel zu schwer ist.
Abgesehen von seinen Kämpferischen Fähigkeiten so ist der junge Herr sehr an der Literatur und Lyrics interessiert und beherrscht dieses Werk. Seine Eloquente und Charmante Art hat ihm schon manch Vorteil verschafft. Psychologisches Denken fällt ihm leicht. Zudem ist er ein exzellenter Schachspieler.

 
GEHEIMNIS(SE)
Tybalt hat viele unterschiedliche Beweggründe, die im verborgenen bleiben. Doch ist keines davon ein Geheimnis was so wertvollwäre, dass man es hier beschreiben müsste. Zumal es sich meist um irgendwelche Strategien und Taktiken handelt. Oder eben um seinen nächsten Schachzug in einer Schlacht.
Ansonsten ist Tybalt sehr offen und nimmt kein Blatt vor dem Mund, also was sollte da ein Geheimnis bleiben?
Das einzige was man in diese Richtung schieben könnte, ist die Tatsache, dass Tybalt um den Tod seiner zwei ältesten Freunde trauert. Auch wenn er den einen von ihnen selbst umgebracht hat.


   
 

Look like a model
Oh, do you like my new dress?


AUSSEHEN[/b]
Ehrlich gesagt ist dieser Mann optisch ein großer Fang. Er ist in etwa 1.92m groß, ist schlank gebaut und sein Körper ziert eine gut gebaute Muskulatur. Er besitzt dunkelbraunes Haar welches man schon fast als schwarz ansehen kann. Seine Augen weisen eine katzenartige gelbe Farbe auf. Sein Gesicht ist oval und an der einen oder anderen Stelle sehr markant. Sein Körper wird von einigen Narben gezeichnet.  Seine Haare sind am Pony etwas länger und fallen ihm gerne mal ins Gesicht. Tybalt hegt einen simplen Schnitt. Er ist niemand der morgens gerne lange im Bad verbringt. So gibt es doch wichtigeres mit dem man seine Zeit verschwenden kann.
 Kleider machen doch bekanntlich Leute. Doch Tybalt legt selber mehr Wert auf andere Dinge. Zumeist umschmeichelt sein Körper schwarze Hosen und Hemden. Tybalt ist niemand der sich gerne in bunte Kostüme zwängt und hält er diese meist auch für unpassend uns lächerlich. Da greift er doch lieber zu simpler Kleidung in der man sich auch bewegen kann. Meistens trägt er teure Hemden die auch gerne einen Kampf standhalten können. Oft wird dieses weit aufgeknöpft und sein makelloser Oberkörper macht sich darunter sichtbar. Wann man seinen Kleidungsstyle in Worte fassen müsste, würden Worte wie edel, schick, praktisch und rockig fallen. So sehr er auch seine Etikette Kleidung gefällt so gerne trägt er auch gröbere Stiefel und Rüstungen. Gerade für den Kampf sehr geeignet. Doch wenn man Die Figur des Schwarzhaarigen betrachtet ist sowieso schnell klar dass jegliche Kleidung hübsch an ihm Platz nehmen wird.
Da dieser Mann mehr praktisch veranlagt ist, trägt er die meisten seiner Waffen dicht am Körper. Zumeist ist es sein Langschwert, welches entweder auf seinem Rücken oder in seiner Scheide Platz nimmt. Die Scheide seines Schwertes besteht aus schwarzem Lack und ist deshalb sehr hochwertig. Ansonsten trägt dieser Mann, seinen Geldbeutel mit sich herum, der Danke deines Ranges, gut gefüllt ist.  Ansonsten braucht dieser Mann nicht mehr zu leben.



 
   

 
The Soul
Look deply in my soul and recognise my true shape


CHARAKTER
Oh, Tybalt in Worte zu fassen bedarf mancher Nerv und manch leidendes Herz. Und selbst wenn man hier Romane über ihn verfassen würde, so würde sein Charakter doch dagegen handeln. Denn schon als Kleinkind war Tybalt durch und durch Rebell. Er ließ sich nur ungerne Regeln aufbinden, brach die Meisten und der Drang nach Gerechtigkeit ließ ihn schon manch eine Prügelei anfangen. Ob er sich nun schützend vor andere stellte oder andere für ihre Taten zur Rechenschaft zog. Den ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hatte er schon immer.

Sein Charakter ist sehr schwer zu durchschauen. So wirkt er oft  kompliziert und verschlüsselt. Was nicht zuletzt daran liegt, dass Tybalt sich nach außen hin eine starke Mauer aufgebaut hat. Tybalt ist nicht auf den Mund gefallen und spricht die meisten seiner Gedanken laut und direkt aus. Doch trotzdem wird man bei diesem Mann das Gefühl nicht los, dass man egal wie oft er die Wahrheit sagt und wie direkt er ist, nie sein wahres Herz sieht. Natürlich besitzt er wie jeder andere Mensch eine Seele und ein Herz doch hat er Probleme damit Menschen diese Seite zu zeigen. Ist sie doch viel zu schwach. Und schwäche kann dieser Mann nun wirklich nicht ausstehen. Tybalt selbst ist streng mit sich selbst. Er ist sehr diszipliniert und hat immer einen Plan im Kopf. Gerne wird er als hochmütig eingeschätzt etwas größenwahnsinnig, doch behält er immer einen kühlen Kopf. Aber wer Tybalt jetzt als unsensiblen Miesepeter abstempelt der irrt. Zum Teil zumindest. Er ist zwar strikt und gerne mal nicht feinfühlig, doch macht er gerne Gebrauch von Sarkasmus und die Ironie ist ihm auch nicht Fremd. Mit seiner Zynischen Art und einem süffisanten Lächeln kann er genauso ein guter Gesprächspartner sein mit dem man sich in ernste Gespräche verwickeln lässt. Doch würde Tybalt nie über Gefühle und Themen reden die sich auf Liebe und Familie beziehen. Persönliches behält er doch lieber für sich. Mit seiner charmanten und geschickten Ader umspielt er gerne solche Themen und lenkt sie in die Richtung in der er sie gerne hätte.

Tybalt ist ein Taktiker und Stratege auch wenn seine aggressive und Kampflustige Art nicht direkt darauf schließen lässt. Er liebt das Spiel mit Wort und Sprache. Doch genauso belesen wie er ist so gut kann er auch Kämpfen. Schnell provoziert er andere, da er schnell die Schwachpunkte seiner Gegner erkennt. Wegen genau dieser Eigenschaft musste er schon oft mit Beschimpfungen kämpfen, die aber meist an ihm abprallen. Tybalt ist kein sensibles Mäuschen und kann sich gut selbst verteidigen und einiges einstecken. Seine verbissene Art und sein sturer Kopf machen ihm zwar manchmal das Leben schwer, doch gleicht seine zugleich lockere und konsequente Art dies gerne aus. Menschen die große Reden schwingen und dann nicht Wort halten kann Tybalt nicht ab. Er ist selber ein Mann der Taten. Nie würde er aus Faulheit oder Gemütlichkeit einen Plan verwerfen. Für diesen gerissen Strategen ein Unding.

Anderen Gegenüber gibt sich Tybalt recht unterschiedlich. Hohn und Spott sind gerne Mittel die benutzt, doch bringt er meist einen gewissen Respekt Menschen gegenüber. Sofern er der Meinung ist, dass dieser den verdient. Aber auch an Freundlichkeit und Humor mangelt es diesem Mann nicht. Männern kann er ein Kollege sein und Freuen ein charmanter Verführer.
Der Rebell weiß was er will und versucht mit allen Mitteln jenes zu bekommen. Er hat Macht und scheut nicht davor zurück diese Auszunutzen. Tybalt ist in der Regel sehr offen und freundlich. Ja auch wenn der arrogante Rebell  nicht so scheint, kann er durchaus "Bitte" und " Danke" sagen. Freundlichkeit und Manieren hat er jedenfalls. Seine meisten Worte werden von meinem humorvollen Charme umgeben und verpackt.

Die meisten von Tybalts Plänen bleiben Fremden verborgen. So kann es sein dass er geheime Beweggründe hat und im Untergrund seine eigenen Züge macht. Wer mit Tybalt zu tun hat, sollte mit allem gewappnet sein, denn dieser zugleich charmante und rücksichtslose Mann hat viele Schichten. Und manche Nerv kann es kosten mit diesem Mann auf Dauer zu tun zu haben.




     

   


Call it my life
I know it is not a lot, but it made me what I am



VERGANGENHEIT
Tybalts Geschichte ist nur wenigen bekannt. Nun gut, eigentlich kennt sie niemand. Und dies hier wird wohl das einzige Dokument sein, in dem sie je niedergeschrieben wird. Doch wer hinter die Kulissen des Gesandten des Volkes blicken möchte und die Geschichte seines bisher geschrieben Lebens erfahren möchte, der möge weiter lesen.

Sich zu lieben, zu vergnügen Tag und Nacht in vollen Zügen.
Was kann uns das Leben bringen wenn die Herrscher uns bezwingen?
Sich Moral und Macht zu beugen heißt nur seine Zeit vergeuden.
Eines wissen alle hier: Die wahren Helden, das sind wir.



Die Geschichte dieses Mannes beginnt weit weg von dem Ort an dem er sie nun Fortsetzt. Geboren wurde er im South Blue. Auf einer kleinen Insel die Irone nennt. Die Erinnerungen an seine Vergangenheit sind süß und bitter zugleich. Er lernte dort eine Person kennen die sein Leben für immer prägen sollte. Doch versuchen wir das ganze Mal von vorne zu erzählen. Von seinen Eltern hatte Tybalt nicht viel. Die Insel auf der er aufwuchs war keine in der man sich in Sicherheit wiegen konnte. Viele Piraten steuerten sie an und jeder kämpfte für sich selbst. Der Hass gegenüber der Weltregierung und Marine nahm hier schnell seinen Anfang. Fast täglich wurde auf Irone gemordet und gemeuchelt. Die Dorfbewohner waren schutzlos, Kinder ohne Eltern und wehrlose Opfer. Tybalts Eltern wurden ihn im Alter von 5 Jahren entrissen. Ein Pirat, sein Name hat Tybalt nie erwähnt tötete sie. Der Grund? Wahrscheinlich eine belanglose Banalität. Und die Marine die jedem Zivilisten Hilfe versprach? Sie sahen weg. Drehten sich um als wehrlose Kinder geprügelt, Frauen vergewaltigt und Familien auseinander gerissen wurden. Ließen sich von den Piraten bestechen den Mund zu halten. Kam ihnen doch nie ein Wort über die Lippen, machten gemeinsame Sache mit den Piraten. Würde man Verstärkung schicken, öffentlich zugebe, dass die Marine überfordert war, so würde die Weltregierung doch ein schlechtes Ansehen genießen. Und was sind  Menschleben  schon gegen Ansehen und Ruhm?
So wuchs der junge Rebell im Schatten von Verlust und Armut auf.

Es war ein Junge namens Cedric den er seinen ersten Freund und Verbündeten nannte. Genauso von Armut geprägt freundeten sich die Beiden schnell an und versuchten gemeinsam zu überleben. Schon früh machte sich eine Rivalität zwischen den Beiden bemerkbar. So versuchte doch immer der eine den anderen zu übertrumpfen. Ob es darum ging wer schneller rennen, höher springen, mehr klauen, weiter spucken oder weniger schlafen konnte. Sie bezwangen sich selbst. Immer aufs neuste. Doch auch wenn es den einen oder anderen Streit und Prügelei unter ihnen verursachte so machte es die Beiden doch unheimlich stark. Den Willen zu haben, immer besser als der andere sein zu wollen.

 

Ich hab es nie gewagt und wag es wohl nie.
Ich habs ihr nie gesagt, ich liebe nur sie.


Es war ein junges Mädchen, das aus den harmlosen Rivalitäten einen echten Kampf machte. Louise war ihr Name. Sie verlor genauso ihre Eltern wie ihre Beiden Freunde. Sie stieß weniger Jahre später auf das Duo und wie das Schicksal der Rivalen es so wollte verliebten sich Beide Hals über Kopf in die schöne Rothaarige. Sie war ein Mädchen wie man es malen würde. Langes rotes Haar zierte sie, ihre haut sehr bleich und ihre Augen waren grün wie Smaragde.

Das Trio war für einander wie Familie. Gemeinsam hielten sie sich über Wasser, kämpften jeden Tag ums überleben. Es gab viele Momente in denen sie zusammen hielten. So wurde Louise doch eines Nacht von einem Bandit entführt. Ihre Kehle wollten sie durchschneiden, wenn sie beiden Jungs kein Lösegeld aufbringen würden. Doch woher hätten die armen Jungs das nehmen sollen? So griff der Rebell und sein Freund Cedric zu den Waffen. Stürmten doch das Lager der Banditen und befreiten ihre geliebte Louise.

So waren es doch 7 Jahre die sie zusammen lebten, kämpften, hungerten und froren. Natürlich weckte sich in jedem der Wunsch von Ihnen, für immer zusammen zu bleiben. So schwören sie sich ein besseres Leben eines Tages führen zu können. Genug zu essen zu haben. Ein eigenes Heim zu haben. Nicht unter Holzlatten in deiner dunklen Ecke des Dorfes zu leben. Warmes Wasser zum Baden zu haben und reichlich Wasser zum trinken. Aber so hatte doch jeder von ihnen Unterschiedliche Vorstellungen davon. Tybalt wollte sich aufmachen, die Meere zu erkunden. Frei zu sein, nach den eigenen Regeln zu leben. Herr über sich selbst zu sein. Und Louise wollte er mitnehmen. Cedric hatte das Vorhaben sich der Marine anzuschließen. Und ihren  Fehler den sie bei ihrem Dorf machten wieder gut machen zu wollen. Es war jener Punkt im Leben an dem sich die Wege trennten. Tybalt hatte weder Verständnis noch eine sinnvolle Erklärung dafür wieso sein Freund sie verriet um zur Marine zu gehen. So waren sie doch diejenigen die weggesehen haben, als Piraten und Verbrecher  ihr Leben zerstörten. Warum dann diesen ebenso schlimmen Verbrechern beitreten und in ihrem Dienste stehen? Doch Cedric war lediglich nicht so verbissen wie Tybalt und wollte das was er als Falsch ansah ändern. Unter dem Namen der Gerechtigkeit wirklich gerechtes tun. Tybalt verachtete seinen Rivalen doch für diesen Schritt. Louise so lieb und verständnisvoll wie sie doch jedem Gegenüber trat verstand ihren Freund. Wünschte ihm aufrichtig Glück und versprach ihm, dass sie Drei sich eines Tages wieder sehen werden. So trennten sich die Wege der Kindheitsfreunde. Louise segelte einige Zeit mit Tybalt, der sich schnell einen Namen als Kopfgeldjäger machte um für sie Beiden zu Sorgen. Gab es zu dem Zeitpunkt sogar schon ein Kopfgeld was man auf ihn aussetzte. Louise nahm Abschied von ihrem Kindheitsfreund als sie auf einer Insel auf der Grand Line beschloss ihre Hände zum heilen der Menschen zu nutzen. Sie wurde Ärztin. Tybalt traf es sehr seine geliebte Louise gehen zu lassen. Doch hatte er nie den Mut gehabt ihr von seinen tieferen Gefühlen für sie zu erzählen. Cedric der genauso für sie empfand wie Tybalt, hatte genauso wie er nie den Schritt gewagt.

Lange hörte keiner der Drei Freunde etwas von dem anderen. Tybalts Kopfgeld stieg. Cedric erklomm die Karriereleiter der Marine. Und Louise wurde eine bekannte Ärztin und bewahrte viele vor dem Tod. Es war der 20.März eines unbeschriebenen Jahres, welches das Schicksal der drei Kinder ein letztes Mal zusammen führen sollte. Cedric konnte mit Stolz von sich behaupten Vize-Admiral der Marine zu sein. Mit seinen Jungen 22 Jahren, kein Posten über den man klagen sollte. Aber der nächste Auftrag war keiner den er gerne ausführte. Alle Drei Kinder hatten sich verändert mit den Jahren. Tybalt schürte seinen Hass und seine Verbissene Art. Louise war eine junge selbständige Frau geworden, die keinem leidenden Menschen eine Bitte ausschlagen konnte. Und Cedric war Einheit der Marine und tat alles dafür Gesetzte und Regel einzuhalten. Die Insel auf der Louise sich befand und ihren Weg als Ärztin voran schritt wurde von vielen Gesuchten heim gesucht. Sie bat ihnen unterschlupf und beherbergte manchen Kriminellen. Als Ärztin erfüllte sie ihre Pflicht und behandelte alle Patienten gleich. Ob nun unschuldiges Kind oder meuchelnder Mann. Den Auftrag den Cedric in seinen Händen hielt, beinhielt die Hinrichtung seiner geliebten Freundin. Schon lange betrachtete die Marine die Aktionen der Rothaarigen. Kriminellen zu helfen und sie zu beherbergen war ein Verstoß gegen die Regeln und das Gesetz. Und nicht nur einmal hatte man sie scharf darauf hingewiesen.


"Seit uns'rer Jugendzeit verfolg ich den Plan,
dich zu schlagen, du Scharlatan".


Louise war schon ein paar Tage gefangene der Marine. Wurde in einem Schäbigen Gefängnis festgehalten. Und sollte auf einer kleinen Insel nahe dem Gefängnis hingerichtet werden. Großes Aufsehen erregte dieser Schritt der Regierung nicht, so wurden doch viele Kriminelle zum Tode verurteilt. Doch zu Tybalt sickerte die Information über den bevorstehenden Tod seiner alten Freundin durch. So machte er kehrt auf der GrandLine und steuerte den Ort ihrer Hinrichtung an.

Hinrichtungen sind barbarisch und grausam, aber es ist darum nicht seelenlos. Jede Hinrichtung so grausam sie auch sein mag hat einen winzigen Augenblick der menschlichen Größe inmitten des Grauens. Ehe der Henker Hand an den Verurteilten legt so bittet er doch um Vergebung. Bittet sein Opfer ihm zu verzeihen für die Tat die nun als nächstes vollstreckt wird. Gütig und stolz wie Louise war  antwortete sie ihm, dass sie ihm vergab von ganzen Herzen. So tat er doch auch nur seine Arbeit. Auf dem kleinen Podest an dem sie Platznahm, standen nicht viele Leute. Jene die zur Marine gehören und manch eine Person die dem Spektakel zu sehen will. Cedric war derjenige der vor dem Podest stand und so seine Kindheitsfreundin herauf sah. Er blickte sie an, seine Augen voller Ärger und sein Herz voller Schmerz. Er wollte sie doch nicht tot sehen. Wollte am liebsten seine Kameraden um ihr Leben bringen ihr die Handschellen abnehmen und sie in Sicherheit wiegen. Es war kein Verbrechen für das man mit seinem Leben bezahlen musste, doch war die Vergangenheit der jungen Frau mit Tybalt in denen sie mit ihm umher segelte und er sein Kopfgeld sammelte nicht unwichtig für diesen Prozess gewesen. Sein Körper spannte sich an. Ein verbissenes Jaulen meinte man hören zu können. Mit leiser Stimme wand sich der junge Marine Vizeadmiral seiner Freundin zu. „Es tut mir leid.“ Kam es erbittert aus seinem Mund. Sie hätte ihn beschimpfen sollen, darüber plagen sollen was für ein schlechter Freund er war. Wie sehr sie ein Verhalten verachtete. Doch begann sie zu Lächeln und ihr Engelsgleiches Wesen vergab auch ihm sein Vergehen.

Natürlich plagte Cedric jeglichen Gefühl von Schuld was er nur kannte. Schwur er doch den Eid, im Sinne der Gerechtigkeit zu handeln. Und wie viele Hinrichtungen hatte er schon vollstreckt? Aber sein Herz es hörte bei dem Anblick von Louise nicht auf zu klopfen. Wollte gar aus seiner Brust springen. Er wand sich mit dem Blick von seiner Freundin ab. Der Konflikt in seinem Kopf begann seine Schwerter zu ziehen. Wägte er die Situation ab, versuchte seine Gefühle in Zaum zu halten. Er Schritt weg, wollte nicht bei ihrer Hinrichtung dabei sein.

Louise wurde auf die Knie gebeten, ohne ein Wort über ihr Leid beugte sie sich dem Willen des Henkers. Die Klingen waren geschärft und die Frau war vor ihm gebeugt. Nun war nicht mehr viel zu tun. Nur den Kopf hat sie noch niederzubeugen auf den Block, den sie mit beiden Armen umfasste. Mit keiner Regung und keinem Wort der Rothaarigen hat sie Angst oder Furcht verraten. Um ihre Würde zu behalten behielt sie jedes Wort bei sich. Aber was hilft alle menschliche Würde, wenn sie einem das überleben doch nicht sichert? Niemals kann – und hier lügt jedes Buch und jede Geschichte- die Hinrichtung eines Menschen romantisch und rein ergreifend sein. Immer wieder wird eine Hinrichtung durch das Henkersbeil zu einer Gräuel Tat und niederen Schlächterei. Es war Cedric dessen Schrei man hörte. Sie sollen stoppen, die Frau befreien. So sollen sie doch nicht das Beil gegen sie erheben. Doch  war seine Einsicht zu spät. Der erste Schlag des Henkers war schlecht getroffen, so verfehlte er den Nacken und traf stumpf auf das Hinterhaupt. Es war nur ein Röcheln, ein ertragendes Stöhnen was aus dem Mund der Gemarterten kroch. Der zweite Schlag traf tief ihren Nacken. Doch trennte erst der dritte Schlag ihren Kopf vom Rumpf.

Tybalt war derjenige der zuerst vor dem abgetrennten Kopf seiner Freundin stand. Er beeilte sich, hetzte sich selbst. Doch jedes Hetzen und gewaltige Vorankommen ließ ihn doch zu spät kommen. Die drei Schläge die das Leben von Louise beendeten sah er vom weiten. Doch brachten seine Füße ihn nicht schnell genug zum Ort des Verbrechens. Cedric sank auf seine Knie. Sein Gesicht vergrub er beschämt in seinen Händen. Seine Einsicht kam zu spät wie die schnellen Schritte von Tybalt. Beide wollten ihren Tod nicht. Man könnte beschreiben wie sehr die Beiden innerlich litten. Wie ihr Tod sie Beide von innen zerriss. Doch würde keine Worte dies leidende Gefühl je passend ausdrücken können.

Tybalt war derjenige der zuerst sein Schwert zückte. Seine Spitze richtete sich seinem alten Freund entgegen. Dieser blickte auf verzog sein Gesicht. Er wusste, was Tybalt ihm sagen wollte. Tybalt hätte seinem Freund vergeben können. Er hätte verstehen können, dass er ihren Tod genauso wenig wollte, sich im letzten Moment besinnt hatte und versuchte diesen zu verhindern. Doch Tybalt war niemand der jemanden so etwas so einfach vergeben konnte. Obwohl Cedric nur Zuschauer war, weder das Urteil von Louise sprach noch den Befehl dazu gab und auch nicht selber das Beil schwing. So war er in Tybalts Augen doch ein Verräter und ein Mörder. Und Cedric wusste, dass jedes Reden jetzt nichts brachte. Hatte sich Tybalt einmal für einen Kampf entschieden so wurde dieser ausgetragen. So zückte Tybalts alter Freund genauso sein Schwert wie er selbst. Tybalt bedarf keiner großen Worte und stürmte auf seinen alten Freund zu.


Was ist der Preis,
für den Mord von dem jeder weiß?
Was ist das Los,
versetzt du jemand den Todesstoß?


Es war ein erbittender Kampf. Und die Chancen waren ausgeglichen. Kein anderer Soldat wagt es einzugreifen. Die Waffen steckten sie nicht ein, sie schlugen mit ihnen gegenseitig auf sich ein. Die Prügelei die sie als Kind anfingen, die eine Kindesfreundschaft beherbergte die von einer gnadenlosen Rivalität untermauert war wurde jetzt zu einem Kampf bis zum Tode den zwei Feinde austrugen. Die Hiebe wurden härter und der Willen zu Gewinnen größer. Cedric war derjenige der zuerst einen falschen Schritt wagte. Und Tybalt so skrupellos wie er ist lies diesen falschen Schritt nicht unbemerkt. Mit seinem Zug schlug er die Hände seines Freundes zu Seite und durchstieß ihm seine Brust. Sein Schwert bohrte sich tief in seine Brust und fand seinen Weg durch seinen Körper ins Freie.

Dass der Tod seines Freunds ihn sehr schmerzte obwohl er ihn selber erstach, darüber hat Tybalt nie gesprochen. Doch es ist wahr! Das Treffen das Louise vor einigen Jahren Cedric versprach bekam sie. Aber es ist sehr nahe liegen zu vermuten dass es in ihrer Vorstellung doch anders ablief. Tybalt verlor am 20.März eines für ihn bedeutsamen Jahres die Menschen die seine Kindheit und sein Leben einst waren. Seitdem Tybalt einen Vizeadmiral der Marine nieder schlug war er der Welt kein fremdes Gesicht mehr. Sein Kopfgeld raste in die Höhe. Und auf der Suche nach seiner Gerechtigkeit und geprägt von seinem Hass gegenüber dem System der Weltregierung führte der Weg dieses Rebellen in die Arme der Revolution. Dank seines Namens und seinen Taten, wurde er schnell als geeignet gewählt ein hochrangigen Kommandanten zu sein. Im Namen seiner Gerechtigkeit trug er nun das Zeichen der Revolution auf seinem Rücken. Die Geschichte dieses Mannes nahm seinen Anfang im South Blue und nimmt nun weiter Gestalt auf den Gewässern der neuen Welt.


 
   


Behind the mirror
Come ans show me your true face


 

 DEIN RICHTIGER NAME
  Leona / Leo
  AVATARPERSON
  Shinrei Tantei Yakumo - Yakumo Saitō
  RICHTIGES ALTER
  18 Jahre jung
  REGELN
  Ja
  REGELPASSWORT
  Es ist vorbei, in meinem nächsten Leben lauf ich als Gummibärchen rum.
   


 
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Tybalt C. Lane
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