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 Steckbriefvorlage

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LostBlackBird
Seelenloser
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Verletzungen:

BeitragThema: Steckbriefvorlage   Mi Sep 16, 2015 8:57 am







General



Der Name dieser jungen Blüte lautet La Cherry Bloom Blossom. Ein Name der eindeutig auf eine junge Blüte hinweist. Cherry bedeutet so viel wie Kirsche oder die Liebliche und Bloom sowieso Blossom bedeuten Die Blühende und stehen generell für das Symbol der Blüte. In Kombination mit ihren pinken Haaren, ein perfektes Wortspiel auf ihr optisches. Einen Beinamen hat sie, doch der wird wohl eher von ihren Freunden und Familie benutzt, Blüte oder Dramaqueen. Doch die meisten kennen sie unter Cherry, und dieser Name ist ihr auch am liebsten. Die Dame hat in den letzen Wochen ein Alter von 26 Jahren erreicht, geboren wurde sie am 8.Juni eines unbeschriebenen Jahres im South Blue auf einer Handelsinsel namens Beruna. Seit ihrem 16 Lebensjahr ist sie als Kopfgeldjägerin unterwegs und gehört sogar einer ganzen Gruppe an die sich die White Thunder nennen. Dementsprechend hat sie auch kein Kopfgeld, sie jagen Leute mit welchem aber selber besitzt sie keines. Die junge Dame spielt auf dem Schiff die Rolle der Navigatorin. Sie ist von Geburt an eine Aristokratin und hat viel lernen müssen um den Ansprüchen ihrer Eltern gerecht zu werden. Weswegen auch diese Kenntnisse nicht zu kurz kamen.

Was die Geheimnisse dieser Blüte angehen, so birgt sie ein großes schon mehr als 10 Jahren. Cherry ist in ihren Kapitän verliebt seit ihrem 16 Lebensjahr. Doch psst, nie würde das öffentlich zugeben. Nein, meistens zickt sie ihn sogar grundlos an.





FIGHT


Teufelsfrucht:
Vor einiger Zeit aß das junge Fräulein von einer Teufelsfrucht, die ihr die Fähigkeit verlieh, das Wetter zu kontrollieren. Sie ist der Atmokinese fähig. Sie kann den Wind toben lassen die Wellen sich türmen und Wolken am Himmel sich zusammen ziehen lassen. Die Frucht aß sie als junges Mädchen, allerdings empfanden ihre Elten diese Fähigkeiten als sehr lästig. Cherry ist gesundheitlich nicht die stärkste weswegen sie diese Fähigkeiten nicht in großen Mahße ohne große Folgen ausnutzen kann.
Haki:
Cherry ist dem bekannten Observationshaki - Kenbunshoku mächtig. Sie kontrolliert diese Fähigkeit gezielt und kann so gegnerische Bewegungen und Attacken vorraussehen, und die Anwesenheit anderer Menschen und somit auch Feinde aufspüren. Diese Fähigkeit ihres Hakis ist so weit ausgeprägt, dass sie sogar Gedanken hören kann und unausgesprochene Gefühle wahrnehmen.
Körperkontrolle:
Die junge Kopfgeldjägerin ist sehr sportlich. Als Kind tante sie oft und viel Balette und hatte sogar den harten Luxus einer Ausbildung zur Ballerina nebenher genossen. Sie hat disziplin, ist flink und weiß ihren Körper eigentlich zu bewegen.
Schwäche:
Cherry hat eine große Schwäche die ihr manch einen Kampf schon verübelt hat. Sie hat körperliche Probleme. Als Kind litt sie an einer schweren Magersucht, schlug sich als Folge dessen  mit Nevrenkrankheiten herum. Die meisten Krankheiten hatte sie überwunden, doch macht ihr Körper immer noch hin und wieder schlapp und bricht zusammen. Lange Kämpfe kann sie deswegen nicht standhalten. Noch heute greift sie gerne in den Arzneimittelschrank um gegen ihre Schmwerzen etwas zu finden.





Beauty women


Rein optisch gesehen, ist diese Frau wohl eine Wucht. Sie ist in etwa 1,70m Groß, hat lange schlanke Beine und eine makellose Haut. Auch wenn sie als Kind Magersüchtig war hat sie im Alter doch einen prallen Busen und schöne kurvige Hüften bekommen und macht trotz alle dem eine zierliche Figur. Cherry hat lange rosane Haare die sie gerne offen oder zusammengebunden trägt und die dazu passenden grünen funkelnden Augen. Ihr Teint war und ist sehr blass. Was die liebe Dramaqueen gerne anzieht ist unterschiedlich, doch mag es gerne extravagant auffällig und doch schlicht und edel, ganz nach Gemüt. Doch sieht man ihr ihre teure Kleidung an. Cherry weiß wie sie gut aussieht und auch in was. Sie hat Geschmack und gibt gerne mal mehr Geld aus. Gerade was teure Kleider angeht oder passender Schmuck. Doch wenn sie gerade wegen der Arbeit unterwegs ist, achtet sie schon steht's darauf, dass der extravagante Look ihr niemals im Wege steht. An Waffen trägt sie so gut wie nichts bei sich außer vielleicht mal einen kleinen Dolch oder in kleines Notizbuch, aber viel schleppt die Dame nun auch wieder nicht mit sich





I am special



Etwas besonnen und liebevoll und doch eine eiskalte Zicke und vor allem eine Diva. So könnte man ihren Charakter vielleicht in Worte fassen, doch er ist leider umfangreicher. Im ersten Moment wirkt Cherry immer etwas unberechenbar und hart. Sie hebt ihre Nase in die Höhe und hat einen schroffen und überheblichen und teils spitzen Ton drauf. Sie hat übertrieben gespielte Gesten und zickt oft um sich. Sie weiß eben was sie will und wie sie es bekommt. Sie spielt das harte große Mädchen und liebt viel Drama und Glamour. Kein Wunder, dieses Mädchen hat adelige Abstammung. Lebte in einem großen prunkvollen Haus und kennt es nicht anders als sich in Szene zu setzen. Sie mag die Aufmerksamkeit und als die typische theatralische Frau kann man sie auch gut bezeichnen. Aber wer sie jedoch kennt weiß das ihre kalte und Selbstbewusste Art auch manchmal einfach  nur Fassade ist. Nicht das sie eine Heulsuse ist oder ein happy Sonnenschein, nein so was kann Cherry gar nicht ab. Sie mag es elegant und extravagant. Und nicht wenn man den ganzen Tag nur jammert oder sich alles schön redet und die ganze Welt liebt. Cherry gehört zudem Typ Frau die auf die Zähne beißen und nicht kleinbeigeben. Oft wirkt diese starrköpfige Art bedrohlich und überheblich auf andere, aber das kümmert sie nicht viel. Obwohl sie recht sensibel ist in einigen Dingen. Blut und Leichen machen ihr kaum etwas aus, sie hat selber auch keinerlei Probleme damit ihre Gegner leiden zulassen, wenn da doch nicht das Problem mit den Krankheiten wäre. Die Dramaqueen, hat ein nicht wirklich gutes Immunsystem da kann ihr Körper ihr schon mal einen Strich durch die Rechnung machen. Generell ist Cherry sehr wechsellaunisch, wie ihr Körper. Mal ist sie gut drauf und ihre Ton gleicht nicht gleich dem eines überschätzen Hollywoodstars und manchmal ist sie genervt und raunt alles an was ihr in die Quere kommt. Und manchmal verfällt diese Dramaqueen sogar in Depressionen. Warum? Die Krankheiten die sie seit ihrer frühsten Kindheit belasten, nagen nicht nur am Immunsystem, ihre Nerven leiden und leider auch ihre Psyche. Doch zu ihrem Glück geschieht dies immer seltener. Sie ist taff.
Doch wer jetzt denkt, dass sie eine gekünzelte Puppe ist der irrt. Cherry ist nur etwas dramatisch und eben eine Zicke. Doch sie hat genauso das Herz am rechten Fleck, wie die Leute in der Crew in der sie sich Zuhause fühlt. Sie liebt ihre Freunde, auch wenn sie es nie zugeben würde. Sie ist für sie da und wenn die Chaoten mal wieder verrücktspielen, greift sie mit ihrer mürrischen Art gerne mal durch. Sie hat einen guten Standpunkt und wenn sie einmal ihre Leute ins Herz geschlossen hat, dann hat sie auch immer ein offenes Ohr für sie.






Past


Jaja, wir kennen doch alle diese ach so tragischen Geschichten von Menschen, deren liebsten von Piraten getötet wurden, und sie deswegen zu Kopfgeldjägern wurden und Jagd auf sie machen. Diese Diva jedoch, teilt eine andere Geschichte und gibt sich nicht mit dieser 0 8 15 Geschichte ab, die einem jeder Kopfgeldjäger vorheult. Nein, sie hat andere Gründe eine Kopfgeldjägerin zu sein. Und Cherry wäre nicht Cherry wenn es nicht um etwas großes dabei gehen würde. Zumindest für sie.
Geboren wurde die junge Kopfgeldjägerin im South Blue auf einer Insel die sich Beruna nennt. Beruna ist bekannt als eine wichtige Hafenstadt für Händler und andere Seemänner, weswegen sie gerade im South Blue nicht ohne Namen und Rang ist. Cherry, damals noch als die junge Misses Blossom bekannt, war die Tochter des Bürgermeisters der Insel.  Sie wurde in ein Haus voller Prunk und Gold geboren. Sie hauste im Reichen Viertel. Ihr Vater ein hochnäsiger Mann, dessen einziges Verlangen es war mehr Profit zu machen, ihre Mutter eine Diva, die sich beim nächsten Kaffeeklatsch krumm biegen würde um eine gute Geschichte zu verkaufen. Eine ältere Schwester zierte mit ihre Ehrziehung und ein Haufen von Butlern die um sie herum schwirrten als gäbe es keinen Morgen.  Wie schon erwähnt, besaß die Familie Blossom, einiges an Geld und beschäftigten einen Haufen von unsinniger Angestellten. So wurde selbst jemand bezahlt, der ihr den Regenschirm hielt. Cherry hielt nicht viel davon. Sie mag noch heute eine Diva sein, das durch und durch. Sie liebt das Drama und zickig ist sie sowieso, aber das Herz hatte sie doch schon immer am rechten Fleck. Cherry ging auf die Schule für feine Damen. Sie lernte sich richtig zu artikulieren, war in einer Ballettschule seit sie klein war und das Sonnenlicht sah sie meistens nur unter einem geschützten Schirm, an dessen Ende sich Rüschen abbildeten. Cherry war es gewohnt das Haus zu hüten, zu lernen sich zu bilden, die Eltern führten einen ständigen Wettkampf mit einander, wer hatte das schönste Kind? Welches war das schlauste? Welcher Bube war der stärkere ? Welches Mädchen war die schlankste und so weiter. Cherry schüttelt bis heute den Kopf, wenn sie daran dachte an was für kranken wetten ihre Eltern teilnahmen. So war Cherry, die immer zu extremen Sport machte, der schonungslos auf die Knochen ging und kaum aß um sich den Idealen der Familie zu beugen, kaum das Sonnenlicht sah und alles andere als ein gesundes Leben führte, schnell erkrankt. Wieso in jungen Jahren auf die Gesundheit achten? Was war schon dabei, seinem 6 Jährigen Kind den Finger in den Hals zustecken, dass es auch keinen Gramm zu viel wog. Im Alter konnte man doch mit Geld sich so viele Ärzte leisten, die zauberten einen doch wieder gesund und fit. Es dauerte nicht lange, da erkrankte Cherry wie ihre große Schwester schon Anorexia nervosa, uns besser bekannt als Magersucht. Es war nicht so, dass Cherry sich als zu dick empfand, doch war es das Verbot der Eltern zuzunehmen zu viel zu essen. Adelige Kinder mussten zierlich und dürr sein, kein Gramm Fett war erlaubt, keine Haarsträhne durfte falsch liegen und kein Wort falsch ausgesprochen werden. Die Regeln waren hart und nicht jedes Kind konnte dem Wettbewerb der Adeligen Standhalten, doch als Kind des Bürgermeisters, mussten Cherry und ihre Schwester, die sie meist nie mit einem Namen erwähnt, immer die intelligentesten, sportlichsten und auch schönsten Kinder sein. Cherrys Schwester verstarb als Cherry junge Zwölf Jahre war. Sie hatte nie viel von ihrer Schwester. Wenn nur missmutige Kommentare, sie solle sich mehr anstrengen der Familie zu gefallen. Cherrys Schwester war das Abbild des Kindes welches sich jede Familie gewünscht hatte. Sie war dürr, man konnte all ihre Knochen sehen, sie sprach fast nur in geschwungenen Reimen und überzeugte in Sportlichen Fähigkeiten wie das Balletttanzen, die hohe Kunst des Singens und die häuslichen Fähigkeiten einer perfekten Ehe und Hausfrau. Obwohl und da machen wir uns alle mal nichts vor, hier niemand einen Finger krumm machte. Ihre Schwester übernahm in ihrem Leben nie eine wichtige Rolle, sie sah sie kaum und als Vorbild nahm sie sie auch nicht. Cherry erkannte schon in jungen Jahren, dass dies nicht ihr Leben war. Sie wollte frei sein, nicht diesem irrelevanten Zwang unter geordnet sein. Die Magersucht die Cherry heimgesucht hatte und mit irgendwelchen Pillen bekämpft werden sollten die man im geheimen nehmen musste blieb und wurde schlimmer. An eine Therapie, wie es sich gehörte war nicht zu denken. Cherrys Schwester starb an den Folgen der Magersucht. Denn es blieb nicht lange bei Schüttelfrostattacken und dem ständigen Drang sich übergeben zu müssen. Die zwanghafte Unterernährung und disziplinierte Übelkeit zog weitere Folgen mit sich. Nervenkrankheiten, Herzprobleme, die Leber die versagte, die Organe die nicht mehr wollten. Bei Cherrys Schwester war es das Herz welches immer schwächer wurde. Bis es sie eines Tages in den Sarg trieb. Und wahrscheinlich würde Cherry jetzt nicht ihren 26 Geburtstag feiern, wenn sie all dem nicht entkommen wäre. Ihre Eltern waren selber Blutjung. Mit keinen 20 Jahren bekam ihre Mutter ihre Schwester. Cherry litt damals und heute teils immer noch an einigen Nervenkrankheiten. Muskeln die geschwunden waren Schmerzen in Gliedern und ein Versagen des einen oder anderen Organs. Kein Wunder, dass es kaum alte Menschen gab in Beruna. Zumindest nicht in der Adelsschicht. Pillen und Operationen konnten nun doch nicht immer alles.

Im Alter von 16 Jahren schien es jedoch geschafft für die kleine Cherry. Immer wieder hatte sie es schon in den letzen Jahren geschafft sich heimlich aus dem Haus zu schleichen. Sie wollte die andere Welt sehen, wo es nicht so eitel und perfekt sein musste. Sie luchste sich einen Weg nach draußen. Cherry war von ihrer Persönlichkeit her sehr robust, auch wenn ihr damals noch sehr magerer und schwacher Körper anderer Meinung war. So schlug es sie doch hin und wieder in einer der Kneipen und Bars der Stadt. Und dieser eine Abend sollte ihrem Schicksal eine Wendung geben. Es waren zwar düstere Gestalten die manchmal in diesen Gegenden herum geisterten, doch Cherry aß vor einigen Jahren sie musste wohl 10 Jahre jung sein, von einer Teufelsfrucht. Sie konnte das Wetter manipulieren. Und so konnte sich Cherry auch ohne körperliche Kraft wehren. Und selbst der freche Ton, der Rubel machte ihr nichts aus, Zuhause legte man nur einen freundlichen Ton an wenn doch der verheerte Besuch kam. So kam es schon mal dazu, dass Cherry sich mit jemanden in den Köpfen hatte. Sie kannten etwas wie Aufopferung für andere gar nicht. Ihr waren Dinge die Liebe und Geborgenheit fremd. Ihre Fähigkeiten sollte sie steht's verstecken, wer wollte schon ein Monster als Kind. Umarmungen gab es nur zur Show um in der Zeitung ein schönes Bild zu haben, Zuwendung kannte sie nicht. Wieso sollte man sich auch für einen anderen Menschen aufopfern. Und so geriet sie auch an diesem Abend mit ihrer hochnäsigen Art in Probleme mit dem einen oder anderen Barbesucher. Eingeschnappt wie sie gerne war, fing sie Streit mit einem jungen Blonden Mann an. Er dürfte in etwa ihr Alter haben. Es war kein Streit der in einer Prügelei enden würde, doch sie spielte eine eingeschnappte Diva und er bockte ebenfalls herum. Sie zickte und kommandierte und er provozierte und neckte. Die knifflige Unterhaltung wurde erst gestoppt, als sich die anderen Besucher der Bar nicht mehr unter Kontrolle hatten. Leider war Beruna nicht nur von Handelsleuten und Seefahrern gern besucht sondern auch von Piraten und anderem Gesindel. Cherry hielt nicht viel davon und kümmerte sich beharrlich wenig darum. Bis die Herren eine Schlägerei anfingen die fast die gesamte Bar mit einzog. Stühle flogen umher und sogar der eine oder andere Tisch. Verärgert griffen einige mutige Männer ein, pfefferten die Männer mit hohem Bogen aus der Bar heraus. Doch Piraten wären nicht Piraten wenn sie sich dies gefallen lassen würden. Mit Feuerwerkskörpern beschmissen sie das Lokal. Und es dauerte nicht lange da steckte sich der Laden wie von selbst in Brand. Die Menge stürmte nach draußen retteten sich und versuchten aus dem loderdenden Feuer zu entkommen. Und Cherry, ja Cherry die krümmte sich hustend am Boden in irgendeiner Ecke der Bar. Der Rauch stieg ihr in die Lunge und der sowieso so schwache Körper des Mädchens fiel in sich zusammen. Die Balken bogen sich und die Flammen krochen die Wände hoch. Einige Teile der Decke stürzten ein. Und als sich das junge Mädchen vor Schmerz wandte sich als begraben glaubte hob sie etwas empor. Wenige Sekunden später sprang jemand mit ihr in den Armen durch die Fenster des Lokals und landete akkurat auf dem Asphalt. Cherry, die mutig ihre Augen öffnete erkannte den Fremden, es war der Mann mit dem sie sich zuvor in der Bar angelegt und gestritten hatte. Entsetzt hielt sich die junge Frau die Brust, waren ihre Organe so stark beschädigt? Dass ihr Herz so wild pochte? Vielleicht bekam sie ja einen Herzinfarkt? Doch die Frage die sie sich am meisten stellte, wieso ein fremder sie rettete? Niemand war mehr in der Bar gewesen, er musste zurück, um eine Fremde zu retten? Cherry die solchen Taten recht fremd war hatte kein Verständnis für Helden und Edelmut. Dinge zu tun um anderen zu helfen? Sie kannte es nicht aus ihrem Hause. Und wieder war da dieses seltsame krampfen des Herzens, aber es tat gar nicht weh? Cherry verstand nicht recht und der fremde grinste sie nur an. Cherry, die wieder nach Luft japsten konnte und nun nicht mehr von dem Rauch eingeengt war, sprang wacklig aus seinen Armen. Ein schneller Blick auf die Bar verriet ihr, dass sie immer noch brannte. Mit geschlossenen Augen und einer Handbewegung zogen sich die Wolken über dem Lokal zusammen und ein Platzregen prasselte herein. Nach wenigen Sekunden erstickten die Flammen unter dem Regen. Der Mann der ihr das Leben gerettet hatte stellte sich als Laxus vor. Die Piraten wie Cherry nun bemerkte lagen K.O Geschlagen auf dem Asphalt nicht viel weiter von ihnen. Er musste sie erledigt haben. Ein Blick zurück zu dem Fremden und ihr Herz machte schon wieder diese komischen Sachen. Es war als ob es hüpfte doch Cherry konnte sich nicht erklären was das sein sollte. Erst später bemerkte sie dass sie sich verliebt hatte. Cherry kannte keine Güte, keine Liebe und keine nächsten Liebe, ein Fremder hatte sie gerettet einfach, weil er ein Leben erhalten wollte, keine persönlichen Gründe. Cherry fand diesen ersten Kontakt mit solch einer Herzlichkeit und Hilfsbereiten Art als so einzigartig in diesem Moment, dass sich ihr Herz Kopf über in den Fremden verliebte, der ihr das Leben gerettet hatte.

Kurze Gespräche später, wurde ihr angeboten mit ihm zu Reisen. Ihre Fähigkeiten das Wetter zu kontrollieren, waren ihm nützlich. Cherry ergriff diese Chance, schnell, ohne nachzudenken! Es war die Chance ihr Leben zu ändern, endlich hier weg zukommen. Ohne Sack und Pack willigte sie ein. Schrieb ihren Eltern, eine Nachricht dass sie fort ging. Cherry trauerte ihren Eltern nie nach. Sie waren nie wie Familie für sie gewesen. Anders jedoch die Familie die sie bekam. Cherry folgte dem jungen Mann namens Laxus und gründete mit ihm eine Bande von Kopfgeldjägern. Es war ihr gleich ob Kopfgeldjäger oder sonst was sie würde auch Piratin. Sie folgte diesem Mann um frei zu sein und weil sie sich verliebt hatte.

Wie bereits zu Anfang erwähnt, es ist keine Geschichte von traurigen toten, nein das Drama dieser Diva spielt sich um das steinende Herz welches durch eine Wohltat erwärmt wurde und sie sich ins Abenteuer einer Kopfgeldjägerin stürzte. Doch bis heute muss man sagen, hat die Diva ihrem Kapitän nie ihr Herz geöffnet, sie bleibt stur und zickig. Würde ihr doch nie über die Lippen kommen dass sie ihn liebt.  Eine Diva behält solche Geheimnisse für sich.





GENERAL


ADMINISTRATION STUFF

DEIN RICHTIGER NAME:
Leo
AVATARPERSON
Meredy [Fairy Tail]
RICHTIGES ALTER
18 ~
REGELN
nups
REGELPASSWORT
GUmmibärchen-Song Very Happy




Code:
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[justify]Der Name dieser jungen Blüte lautet La Cherry Bloom Blossom. Ein Name der eindeutig auf eine junge Blüte hinweist. Cherry bedeutet so viel wie Kirsche oder die Liebliche und Bloom sowieso Blossom bedeuten Die Blühende und stehen generell für das Symbol der Blüte. In Kombination mit ihren pinken Haaren, ein perfektes Wortspiel auf ihr optisches. Einen Beinamen hat sie, doch der wird wohl eher von ihren Freunden und Familie benutzt, Blüte oder Dramaqueen. Doch die meisten kennen sie unter Cherry, und dieser Name ist ihr auch am liebsten. Die Dame hat in den letzen Wochen ein Alter von 26 Jahren erreicht, geboren wurde sie am 8.Juni eines unbeschriebenen Jahres im South Blue auf einer Handelsinsel namens Beruna. Seit ihrem 16 Lebensjahr ist sie als Kopfgeldjägerin unterwegs und gehört sogar einer ganzen Gruppe an die sich die White Thunder nennen. Dementsprechend hat sie auch kein Kopfgeld, sie jagen Leute mit welchem aber selber besitzt sie keines. Die junge Dame spielt auf dem Schiff die Rolle der Navigatorin. Sie ist von Geburt an eine Aristokratin und hat viel lernen müssen um den Ansprüchen ihrer Eltern gerecht zu werden. Weswegen auch diese Kenntnisse nicht zu kurz kamen.

Was die Geheimnisse dieser Blüte angehen, so birgt sie ein großes schon mehr als 10 Jahren. Cherry ist in ihren Kapitän verliebt seit ihrem 16 Lebensjahr. Doch psst, nie würde das öffentlich zugeben. Nein, meistens zickt sie ihn sogar grundlos an.
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[b]Haki: [/b]
[justify]Cherry ist dem bekannten Observationshaki - Kenbunshoku mächtig. Sie kontrolliert diese Fähigkeit gezielt und kann so gegnerische Bewegungen und Attacken vorraussehen, und die Anwesenheit anderer Menschen und somit auch Feinde aufspüren. Diese Fähigkeit ihres Hakis ist so weit ausgeprägt, dass sie sogar Gedanken hören kann und unausgesprochene Gefühle wahrnehmen.[/justify]
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[justify]Cherry hat eine große Schwäche die ihr manch einen Kampf schon verübelt hat. Sie hat körperliche Probleme. Als Kind litt sie an einer schweren Magersucht, schlug sich als Folge dessen  mit Nevrenkrankheiten herum. Die meisten Krankheiten hatte sie überwunden, doch macht ihr Körper immer noch hin und wieder schlapp und bricht zusammen. Lange Kämpfe kann sie deswegen nicht standhalten. Noch heute greift sie gerne in den Arzneimittelschrank um gegen ihre Schmwerzen etwas zu finden. [/justify]
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[justify]Rein optisch gesehen, ist diese Frau wohl eine Wucht. Sie ist in etwa 1,70m Groß, hat lange schlanke Beine und eine makellose Haut. Auch wenn sie als Kind Magersüchtig war hat sie im Alter doch einen prallen Busen und schöne kurvige Hüften bekommen und macht trotz alle dem eine zierliche Figur. Cherry hat lange rosane Haare die sie gerne offen oder zusammengebunden trägt und die dazu passenden grünen funkelnden Augen. Ihr Teint war und ist sehr blass. Was die liebe Dramaqueen gerne anzieht ist unterschiedlich, doch mag es gerne extravagant auffällig und doch schlicht und edel, ganz nach Gemüt. Doch sieht man ihr ihre teure Kleidung an. Cherry weiß wie sie gut aussieht und auch in was. Sie hat Geschmack und gibt gerne mal mehr Geld aus. Gerade was teure Kleider angeht oder passender Schmuck. Doch wenn sie gerade wegen der Arbeit unterwegs ist, achtet sie schon steht's darauf, dass der extravagante Look ihr niemals im Wege steht. An Waffen trägt sie so gut wie nichts bei sich außer vielleicht mal einen kleinen Dolch oder in kleines Notizbuch, aber viel schleppt die Dame nun auch wieder nicht mit sich[/justify]
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[justify]Etwas besonnen und liebevoll und doch eine eiskalte Zicke und vor allem eine Diva. So könnte man ihren Charakter vielleicht in Worte fassen, doch er ist leider umfangreicher. Im ersten Moment wirkt Cherry immer etwas unberechenbar und hart. Sie hebt ihre Nase in die Höhe und hat einen schroffen und überheblichen und teils spitzen Ton drauf. Sie hat übertrieben gespielte Gesten und zickt oft um sich. Sie weiß eben was sie will und wie sie es bekommt. Sie spielt das harte große Mädchen und liebt viel Drama und Glamour. Kein Wunder, dieses Mädchen hat adelige Abstammung. Lebte in einem großen prunkvollen Haus und kennt es nicht anders als sich in Szene zu setzen. Sie mag die Aufmerksamkeit und als die typische theatralische Frau kann man sie auch gut bezeichnen. Aber wer sie jedoch kennt weiß das ihre kalte und Selbstbewusste Art auch manchmal einfach  nur Fassade ist. Nicht das sie eine Heulsuse ist oder ein happy Sonnenschein, nein so was kann Cherry gar nicht ab. Sie mag es elegant und extravagant. Und nicht wenn man den ganzen Tag nur jammert oder sich alles schön redet und die ganze Welt liebt. Cherry gehört zudem Typ Frau die auf die Zähne beißen und nicht kleinbeigeben. Oft wirkt diese starrköpfige Art bedrohlich und überheblich auf andere, aber das kümmert sie nicht viel. Obwohl sie recht sensibel ist in einigen Dingen. Blut und Leichen machen ihr kaum etwas aus, sie hat selber auch keinerlei Probleme damit ihre Gegner leiden zulassen, wenn da doch nicht das Problem mit den Krankheiten wäre. Die Dramaqueen, hat ein nicht wirklich gutes Immunsystem da kann ihr Körper ihr schon mal einen Strich durch die Rechnung machen. Generell ist Cherry sehr wechsellaunisch, wie ihr Körper. Mal ist sie gut drauf und ihre Ton gleicht nicht gleich dem eines überschätzen Hollywoodstars und manchmal ist sie genervt und raunt alles an was ihr in die Quere kommt. Und manchmal verfällt diese Dramaqueen sogar in Depressionen. Warum? Die Krankheiten die sie seit ihrer frühsten Kindheit belasten, nagen nicht nur am Immunsystem, ihre Nerven leiden und leider auch ihre Psyche. Doch zu ihrem Glück geschieht dies immer seltener. Sie ist taff.
Doch wer jetzt denkt, dass sie eine gekünzelte Puppe ist der irrt. Cherry ist nur etwas dramatisch und eben eine Zicke. Doch sie hat genauso das Herz am rechten Fleck, wie die Leute in der Crew in der sie sich Zuhause fühlt. Sie liebt ihre Freunde, auch wenn sie es nie zugeben würde. Sie ist für sie da und wenn die Chaoten mal wieder verrücktspielen, greift sie mit ihrer mürrischen Art gerne mal durch. Sie hat einen guten Standpunkt und wenn sie einmal ihre Leute ins Herz geschlossen hat, dann hat sie auch immer ein offenes Ohr für sie.
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[justify]Jaja, wir kennen doch alle diese ach so tragischen Geschichten von Menschen, deren liebsten von Piraten getötet wurden, und sie deswegen zu Kopfgeldjägern wurden und Jagd auf sie machen. Diese Diva jedoch, teilt eine andere Geschichte und gibt sich nicht mit dieser 0 8 15 Geschichte ab, die einem jeder Kopfgeldjäger vorheult. Nein, sie hat andere Gründe eine Kopfgeldjägerin zu sein. Und Cherry wäre nicht Cherry wenn es nicht um etwas großes dabei gehen würde. Zumindest für sie.
Geboren wurde die junge Kopfgeldjägerin im South Blue auf einer Insel die sich Beruna nennt. Beruna ist bekannt als eine wichtige Hafenstadt für Händler und andere Seemänner, weswegen sie gerade im South Blue nicht ohne Namen und Rang ist. Cherry, damals noch als die junge Misses Blossom bekannt, war die Tochter des Bürgermeisters der Insel.  Sie wurde in ein Haus voller Prunk und Gold geboren. Sie hauste im Reichen Viertel. Ihr Vater ein hochnäsiger Mann, dessen einziges Verlangen es war mehr Profit zu machen, ihre Mutter eine Diva, die sich beim nächsten Kaffeeklatsch krumm biegen würde um eine gute Geschichte zu verkaufen. Eine ältere Schwester zierte mit ihre Ehrziehung und ein Haufen von Butlern die um sie herum schwirrten als gäbe es keinen Morgen.  Wie schon erwähnt, besaß die Familie Blossom, einiges an Geld und beschäftigten einen Haufen von unsinniger Angestellten. So wurde selbst jemand bezahlt, der ihr den Regenschirm hielt. Cherry hielt nicht viel davon. Sie mag noch heute eine Diva sein, das durch und durch. Sie liebt das Drama und zickig ist sie sowieso, aber das Herz hatte sie doch schon immer am rechten Fleck. Cherry ging auf die Schule für feine Damen. Sie lernte sich richtig zu artikulieren, war in einer Ballettschule seit sie klein war und das Sonnenlicht sah sie meistens nur unter einem geschützten Schirm, an dessen Ende sich Rüschen abbildeten. Cherry war es gewohnt das Haus zu hüten, zu lernen sich zu bilden, die Eltern führten einen ständigen Wettkampf mit einander, wer hatte das schönste Kind? Welches war das schlauste? Welcher Bube war der stärkere ? Welches Mädchen war die schlankste und so weiter. Cherry schüttelt bis heute den Kopf, wenn sie daran dachte an was für kranken wetten ihre Eltern teilnahmen. So war Cherry, die immer zu extremen Sport machte, der schonungslos auf die Knochen ging und kaum aß um sich den Idealen der Familie zu beugen, kaum das Sonnenlicht sah und alles andere als ein gesundes Leben führte, schnell erkrankt. Wieso in jungen Jahren auf die Gesundheit achten? Was war schon dabei, seinem 6 Jährigen Kind den Finger in den Hals zustecken, dass es auch keinen Gramm zu viel wog. Im Alter konnte man doch mit Geld sich so viele Ärzte leisten, die zauberten einen doch wieder gesund und fit. Es dauerte nicht lange, da erkrankte Cherry wie ihre große Schwester schon Anorexia nervosa, uns besser bekannt als Magersucht. Es war nicht so, dass Cherry sich als zu dick empfand, doch war es das Verbot der Eltern zuzunehmen zu viel zu essen. Adelige Kinder mussten zierlich und dürr sein, kein Gramm Fett war erlaubt, keine Haarsträhne durfte falsch liegen und kein Wort falsch ausgesprochen werden. Die Regeln waren hart und nicht jedes Kind konnte dem Wettbewerb der Adeligen Standhalten, doch als Kind des Bürgermeisters, mussten Cherry und ihre Schwester, die sie meist nie mit einem Namen erwähnt, immer die intelligentesten, sportlichsten und auch schönsten Kinder sein. Cherrys Schwester verstarb als Cherry junge Zwölf Jahre war. Sie hatte nie viel von ihrer Schwester. Wenn nur missmutige Kommentare, sie solle sich mehr anstrengen der Familie zu gefallen. Cherrys Schwester war das Abbild des Kindes welches sich jede Familie gewünscht hatte. Sie war dürr, man konnte all ihre Knochen sehen, sie sprach fast nur in geschwungenen Reimen und überzeugte in Sportlichen Fähigkeiten wie das Balletttanzen, die hohe Kunst des Singens und die häuslichen Fähigkeiten einer perfekten Ehe und Hausfrau. Obwohl und da machen wir uns alle mal nichts vor, hier niemand einen Finger krumm machte. Ihre Schwester übernahm in ihrem Leben nie eine wichtige Rolle, sie sah sie kaum und als Vorbild nahm sie sie auch nicht. Cherry erkannte schon in jungen Jahren, dass dies nicht ihr Leben war. Sie wollte frei sein, nicht diesem irrelevanten Zwang unter geordnet sein. Die Magersucht die Cherry heimgesucht hatte und mit irgendwelchen Pillen bekämpft werden sollten die man im geheimen nehmen musste blieb und wurde schlimmer. An eine Therapie, wie es sich gehörte war nicht zu denken. Cherrys Schwester starb an den Folgen der Magersucht. Denn es blieb nicht lange bei Schüttelfrostattacken und dem ständigen Drang sich übergeben zu müssen. Die zwanghafte Unterernährung und disziplinierte Übelkeit zog weitere Folgen mit sich. Nervenkrankheiten, Herzprobleme, die Leber die versagte, die Organe die nicht mehr wollten. Bei Cherrys Schwester war es das Herz welches immer schwächer wurde. Bis es sie eines Tages in den Sarg trieb. Und wahrscheinlich würde Cherry jetzt nicht ihren 26 Geburtstag feiern, wenn sie all dem nicht entkommen wäre. Ihre Eltern waren selber Blutjung. Mit keinen 20 Jahren bekam ihre Mutter ihre Schwester. Cherry litt damals und heute teils immer noch an einigen Nervenkrankheiten. Muskeln die geschwunden waren Schmerzen in Gliedern und ein Versagen des einen oder anderen Organs. Kein Wunder, dass es kaum alte Menschen gab in Beruna. Zumindest nicht in der Adelsschicht. Pillen und Operationen konnten nun doch nicht immer alles.

Im Alter von 16 Jahren schien es jedoch geschafft für die kleine Cherry. Immer wieder hatte sie es schon in den letzen Jahren geschafft sich heimlich aus dem Haus zu schleichen. Sie wollte die andere Welt sehen, wo es nicht so eitel und perfekt sein musste. Sie luchste sich einen Weg nach draußen. Cherry war von ihrer Persönlichkeit her sehr robust, auch wenn ihr damals noch sehr magerer und schwacher Körper anderer Meinung war. So schlug es sie doch hin und wieder in einer der Kneipen und Bars der Stadt. Und dieser eine Abend sollte ihrem Schicksal eine Wendung geben. Es waren zwar düstere Gestalten die manchmal in diesen Gegenden herum geisterten, doch Cherry aß vor einigen Jahren sie musste wohl 10 Jahre jung sein, von einer Teufelsfrucht. Sie konnte das Wetter manipulieren. Und so konnte sich Cherry auch ohne körperliche Kraft wehren. Und selbst der freche Ton, der Rubel machte ihr nichts aus, Zuhause legte man nur einen freundlichen Ton an wenn doch der verheerte Besuch kam. So kam es schon mal dazu, dass Cherry sich mit jemanden in den Köpfen hatte. Sie kannten etwas wie Aufopferung für andere gar nicht. Ihr waren Dinge die Liebe und Geborgenheit fremd. Ihre Fähigkeiten sollte sie steht's verstecken, wer wollte schon ein Monster als Kind. Umarmungen gab es nur zur Show um in der Zeitung ein schönes Bild zu haben, Zuwendung kannte sie nicht. Wieso sollte man sich auch für einen anderen Menschen aufopfern. Und so geriet sie auch an diesem Abend mit ihrer hochnäsigen Art in Probleme mit dem einen oder anderen Barbesucher. Eingeschnappt wie sie gerne war, fing sie Streit mit einem jungen Blonden Mann an. Er dürfte in etwa ihr Alter haben. Es war kein Streit der in einer Prügelei enden würde, doch sie spielte eine eingeschnappte Diva und er bockte ebenfalls herum. Sie zickte und kommandierte und er provozierte und neckte. Die knifflige Unterhaltung wurde erst gestoppt, als sich die anderen Besucher der Bar nicht mehr unter Kontrolle hatten. Leider war Beruna nicht nur von Handelsleuten und Seefahrern gern besucht sondern auch von Piraten und anderem Gesindel. Cherry hielt nicht viel davon und kümmerte sich beharrlich wenig darum. Bis die Herren eine Schlägerei anfingen die fast die gesamte Bar mit einzog. Stühle flogen umher und sogar der eine oder andere Tisch. Verärgert griffen einige mutige Männer ein, pfefferten die Männer mit hohem Bogen aus der Bar heraus. Doch Piraten wären nicht Piraten wenn sie sich dies gefallen lassen würden. Mit Feuerwerkskörpern beschmissen sie das Lokal. Und es dauerte nicht lange da steckte sich der Laden wie von selbst in Brand. Die Menge stürmte nach draußen retteten sich und versuchten aus dem loderdenden Feuer zu entkommen. Und Cherry, ja Cherry die krümmte sich hustend am Boden in irgendeiner Ecke der Bar. Der Rauch stieg ihr in die Lunge und der sowieso so schwache Körper des Mädchens fiel in sich zusammen. Die Balken bogen sich und die Flammen krochen die Wände hoch. Einige Teile der Decke stürzten ein. Und als sich das junge Mädchen vor Schmerz wandte sich als begraben glaubte hob sie etwas empor. Wenige Sekunden später sprang jemand mit ihr in den Armen durch die Fenster des Lokals und landete akkurat auf dem Asphalt. Cherry, die mutig ihre Augen öffnete erkannte den Fremden, es war der Mann mit dem sie sich zuvor in der Bar angelegt und gestritten hatte. Entsetzt hielt sich die junge Frau die Brust, waren ihre Organe so stark beschädigt? Dass ihr Herz so wild pochte? Vielleicht bekam sie ja einen Herzinfarkt? Doch die Frage die sie sich am meisten stellte, wieso ein fremder sie rettete? Niemand war mehr in der Bar gewesen, er musste zurück, um eine Fremde zu retten? Cherry die solchen Taten recht fremd war hatte kein Verständnis für Helden und Edelmut. Dinge zu tun um anderen zu helfen? Sie kannte es nicht aus ihrem Hause. Und wieder war da dieses seltsame krampfen des Herzens, aber es tat gar nicht weh? Cherry verstand nicht recht und der fremde grinste sie nur an. Cherry, die wieder nach Luft japsten konnte und nun nicht mehr von dem Rauch eingeengt war, sprang wacklig aus seinen Armen. Ein schneller Blick auf die Bar verriet ihr, dass sie immer noch brannte. Mit geschlossenen Augen und einer Handbewegung zogen sich die Wolken über dem Lokal zusammen und ein Platzregen prasselte herein. Nach wenigen Sekunden erstickten die Flammen unter dem Regen. Der Mann der ihr das Leben gerettet hatte stellte sich als Laxus vor. Die Piraten wie Cherry nun bemerkte lagen K.O Geschlagen auf dem Asphalt nicht viel weiter von ihnen. Er musste sie erledigt haben. Ein Blick zurück zu dem Fremden und ihr Herz machte schon wieder diese komischen Sachen. Es war als ob es hüpfte doch Cherry konnte sich nicht erklären was das sein sollte. Erst später bemerkte sie dass sie sich verliebt hatte. Cherry kannte keine Güte, keine Liebe und keine nächsten Liebe, ein Fremder hatte sie gerettet einfach, weil er ein Leben erhalten wollte, keine persönlichen Gründe. Cherry fand diesen ersten Kontakt mit solch einer Herzlichkeit und Hilfsbereiten Art als so einzigartig in diesem Moment, dass sich ihr Herz Kopf über in den Fremden verliebte, der ihr das Leben gerettet hatte.

Kurze Gespräche später, wurde ihr angeboten mit ihm zu Reisen. Ihre Fähigkeiten das Wetter zu kontrollieren, waren ihm nützlich. Cherry ergriff diese Chance, schnell, ohne nachzudenken! Es war die Chance ihr Leben zu ändern, endlich hier weg zukommen. Ohne Sack und Pack willigte sie ein. Schrieb ihren Eltern, eine Nachricht dass sie fort ging. Cherry trauerte ihren Eltern nie nach. Sie waren nie wie Familie für sie gewesen. Anders jedoch die Familie die sie bekam. Cherry folgte dem jungen Mann namens Laxus und gründete mit ihm eine Bande von Kopfgeldjägern. Es war ihr gleich ob Kopfgeldjäger oder sonst was sie würde auch Piratin. Sie folgte diesem Mann um frei zu sein und weil sie sich verliebt hatte.

Wie bereits zu Anfang erwähnt, es ist keine Geschichte von traurigen toten, nein das Drama dieser Diva spielt sich um das steinende Herz welches durch eine Wohltat erwärmt wurde und sie sich ins Abenteuer einer Kopfgeldjägerin stürzte. Doch bis heute muss man sagen, hat die Diva ihrem Kapitän nie ihr Herz geöffnet, sie bleibt stur und zickig. Würde ihr doch nie über die Lippen kommen dass sie ihn liebt.  Eine Diva behält solche Geheimnisse für sich. [/justify]
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ADMINISTRATION STUFF

DEIN RICHTIGER NAME:
Leo
AVATARPERSON
Meredy [Fairy Tail]
RICHTIGES ALTER
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