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 Tori

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LostBlackBird
Seelenloser
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Charakter
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BeitragThema: Tori   Fr Okt 06, 2017 9:53 am

Victoria

Magisches Wesen | Vogelfee



NAME


Die meisten werden gar nicht darauf warten, diese Frau nach ihrem Namen zu fragen. Geflügelt mit Beinen einer Harpyie und einem scharfen Gebiss und doch steckt eine Frau zwischen all dem. Monster oder noch lieber Bestie, sind Begriffe die diese Frau schon oft hören musste. Kleine Kinder die sie am Himmel fliegen sahen, nannten sie einen großen Vogel, Menschen die sie nur als weibliches Wesen kannten mit normalen Armen und Beinen würden sie als simple Frau bezeichnen. Und Professoren die ihren genialen Verstand und ihre Talente erkannten würden sie als Genie betiteln. Doch ihr wirklicher Name lautet Victoria Petrova. Ihren vollen Namen kennen allerdings nicht viele, sie ließ ihren vollen Namen hinter sich als sie aus ihrer Heimat weg zog und stellte sich seitdem nur noch als Tori vor.


ALTER & GEBURTSTAG

Geboren wurde dieses Mädchen in den Wäldern Rumäniens vor einigen vielen Jahren. Um genau zu sein war es der 20. Juni 1677. Ihre Mutter gebar sie in einer kleinen Hütte weit entfernt von den kleinen Dörfern die sich tummelten. Es war früh am Morgen als sie das Licht der Welt erblickte. So früh, dass nicht mal die Sonne am Himmel stand. Mittlerweile durfte Tori schon 423 Geburtstage feiern. Wer sich etwas mit den Sternzeichen auskennt weiß, dass dieser kleine Vogel vom Sternzeichen her Zwillinge ist.


GEBURTS - WOHNORT

Geboren wurde Tori tief in den Wäldern Rumäniens in einer schäbigen kleinen Hütte. Lange verweilte Tori in diesem Land, doch zog sie schon als Kind von Stadt zu Stadt und bleibte nie an einem Ort. Sie bereiste später viele Länder und es gibt wenig Orte die sie noch nicht besucht hat. Tori lebt nach ihren eigenen Vorstellungen und Belustigungen, weswegen sie sich im Moment in Rebulic of New York aufhält, da sich dort in Naher Zukunft viel zutragen wird.



RASSE & GESINNUNG

Tori ist eine Fee. Um genauer zu sein eine Vogelfee, dies bedeutet dass sie nicht wirklich einer zauberhaften Fee aus dem Märchen gleicht sondern von vielen eher als ein Monster abgestempelt wird. Es gibt Vogelfeen nur sehr selten und selbst unter der Feen, kennen viele diese Arten nicht. Tori ist auf Grund ihrer Vergangenheit den Menschen gegenüber sehr misstrauisch und will mit ihnen nichts zu tun haben. Im Gegenteil, Tori verachtet die Menschen und versteht die Handlungen der Menschheit nicht. Hat sie einen Menschen zum Feind und entschließt sich nicht dazu zu fliehen, sondern bestreitet einen Kampf dann wird Tori nur um so grausamer. Bei gleichgesinnten Wesen lässt sie Gnade walten. Früher scheute Tori Menschen sehr stark mied es jeglichen Kontakt mit ihnen zu haben, aber seitdem sich die Wesen offen gezeigt haben lässt sich Tori die Situationen doch gerne mal erst ansehen bevor sie entscheidet was für sie zu tun ist. Die Vogelfrau ist ein Einzelgänger und keiner bestimmten Seite zuzuordnen.
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FÄHIGKEITEN & TALENTE

Toris Fähigkeiten beziehe sich auf viele Dinge. Sie hat sowohl menschliche als auch übernatürliche Kärfte. Das offensichtkichtse ist wohl der Aspekt des Übernatürlichen. Tori ist eine Fee, wenn auch keine typische. Sie kann die Gestalt eines Harpyen-Ähnlichen Wesens annehmen und besitzt somit die Fähigkeiten fliegen zu können. Ihre großen Flügel erlauben es ihr sich lange Zeit in der Luft aufzuhalten. Da sie somit oft Teil des Himmels wird, eignete sie sich auch Fähigkeiten in diesem Bereich an. Viele Feen können Elemente beherrschen und Tori kann mit dem Element Luft umgehen. Sie kann Windböen erschaffen die einiges wegpsuten können, Sie kann ein Vakuum errichten und Luft dazu zu bringen wie ein Messer durch die Haut zu schneiden. Auf Grund ihres Alters, ist Tori sehr geübt im Umgang mit ihren Fähigkeiten. Sie ist nicht mehr so schnell aus der Puste wie früher und Gelenkschmerzen und Atemnot belasten sie auch weniger.
Tori als Mensch sticht aber viel mehr durch ihre Erfahrung und ihre manipulative Ader hervor. Tori hat auf Grund ihres Alters einiges mitgemacht und sich ein umfangreiches Wissen angesammelt. Sie ist zudem darin geübt Menschen nach irhen Vorteilen zu Manipulieren. Informationen sind eben alles.






CHARAKTER

In den Mythen und Geschichten sind Feen meistens ehrliche, herzliche und liebenswerte Frauen die nur Gutes für die Menschen wollen. Sie werden oft als gutes Omen wahrgenommen und man schätzt sie selten gerissen und hinterlistig ein. Leider gehört Tori, nicht zu Jenen Paradebeispielen. Vielleicht wäre aus ihr einst eine ebenso bezaubernde Fee geworden, wie sie in den Bilderbüchern beschrieben werden, doch sahen fremde Augen sie viel mehr als eine Bestie an, als eine schöne Glitzerfee. Ein Aspekt mit dem Tori zu leben gelernt hat, allerdings muss man sagen, dass es doch immer wieder ein schweres Thema ist und gerade als simpler Mensch sollte man nicht Gebrauch von diesem Punkt machen. Tori, oder Victoria wie sie eigentlich richtig heißt, ist nämlich keines Falls ein graues Mäuschen. Sie ist oft etwas lieblos und kaltherzig, wenn ihr danach ist. Inhuman kann sie werden, wenn sie jemanden als Feind sieht und skrupellos , so würde sie auch in die Wunden ihrer Gegner treten. Sie kennt da keine Scheu. Feind ist Feind! Ihre abweisende Art dient aber viel weniger dazu, Leute permanent zu beleidigen oder abzustoßen, es ist eher eine Art Schutzmechanismus. Viele Male wurde Tori in ihrem Leben schwer verletzt, gleich ob körperlich oder seelisch. Sie hält Leute die ihr Suspekt erscheinen lieber erst mal auf Abstand um sie genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie würde sich nie blind in einen Kampf stürzen und angriffslustig ist sie in der Regel auch nicht. Sie weiß was sie sich zumuten kann und wo sie lieber die Finger von lässt. Kämpfe meidet Tori generell lieber, sie sieht keinen Zweck darin sich solchen Situationen auszusetzen wenn nicht notwendig.

Man sollte aber nicht annehmen, dass sie diese Eigenschaften stumpf haben werden lassen. Tori kann sich genauso gut durch ihre Neugierige Art in Gespräche verwickeln und ist meistens gerade raus mit dem was sie denkt, solange dies nichts allzu persönliches von ihr selbst betrifft. Die Vogeldame ist nicht auf den Kopf gefallen und wenn man es genau sehen mag sogar hoch intelligent. Sie ist beflissen und eloquent. Ironie, Zynismus und Sarkasmus sind ihr keine fremden Begriffe und gerne setzt sie diese als Waffe und zu ihrer eigenen Unterhaltung ein. Da Tori eher misstrauisch ist und niemanden wirklich Glauben schenken will spielt sie auch für keine Seite im momentanen Zustand des Landes. Tori manipuliert sich die Dinge so her wie sie sie hätte. Spielt Mensch gegen Wesen aus. Sie ist eine brilliante Informantin und für manch gutes Angebot spielt sie Mäuschen und spioniert herum.

Abgesehen von den manipulativen und forschen Eigenschaften ihrer Seitz beinhaltet aber auch ihr Charakter einen starken Schwachpunkt. Es ist das kleine verletzliche Mädchen welches immer noch irgendwo in ihr schlummert, welches naiv ist und sich alles zu Herzen nimmt. Mit den Jahren lernt man sich ein dickes Fell an und setzt dieses immer wieder und immer häufiger als Schild ein um sich zu schützen. Der angelernte Egoismus zwingt sie oft zur Einsamkeit, aber bietet ihr auch Schutz davor, nicht noch einmal so hintergangen zu werden. Doch die viele Erfahrung alleine unterwegs zu sein bat ihr die Möglichkeit früh selbstständig zu werden. Tori kann alleine überleben und ist von niemanden Abhängig. Sie liebt ihre Freiheit und hasst es eingesperrt zu werden.

Wenn man länger mit ihr unterwegs ist kann man sogar einige persönlichkeits Unterschiede anmerken, je nachdem in welcher Gestalt sie sich befindet. In ihrer Vogelgestalt übernimmt sie gerne ihre scheuen, abweisenden und taffen Züge an. Als Mensch ist sie lieblicher, sie hat weniger Angst vor Gefahren und kann sogar kokette Antworten geben und mit ihren Reizen spielen.




OPTIK

Es gab einige Zeit in Toris Leben in dem sie es nicht wagte in den Spiegel zu sehen, sich in ihrer menschlichen Gestalt verankerte und ihre wahre Gestalt verbarg. Zu diesen Zeiten lag ihr langes, gewelltes Haar um ihre Schultern und kleidete sie bis zur Taillie. Ihre Augen stachen gelb hervor und ihre Augen rahmten dichte lange schwarze Wimpern. Ihre Beine waren lang und ihre Haut bleich. Die Kleidung änderte sich mit den Zeitaltern. Früher waren es Kleider und lange Röcke, mittlerweile kurze Hosen.
Meistens zeigte sie ihre wahre Gestalt bei Nacht, dann sah man die großen Flügel eines Vogels, die krummen Beine und die spitzeren Zähne und auch die Augen formten sich Katzenartiger. Sie sah bedrohlicher aus, obwohl sie eigentlich eine hübsche junge Frau ist.
An ihrem Rücken sieht man einige kleine Narben und Verbrennungen.


TRÄUME

Als Kind wollte Tori verstanden werden. Sie wollte dass Menschen verstanen was sie war und dass sie niemandem etwas tun würde. Sie wollte akzeptiert werden und es gab Zeiten da wollte sie fern ab ihrer wahren Natur leben. Sie wollte heiraten, eine normale Markt werden und Kinder gebären. All die Träume verwandelten sich jedoch in Albträume. Tori liebt ihre Freiheit über alles und es ist ihr größter Wunsch weiterhin in Freiheit weiter leben zu können. Abgesehen von ihrem stehtigen Kampf nach Freiheit, spielte die Vogeldame schon öfters mit dem Gedanken der Rache und Vergeltung. Die Wesen erhoben sich langsam, vielleicht war es Zeit für ein neues Zeitalter! Welches, dass von den magischen Wesen geführt wurde?



ÄNGSTE

Auch wenn Tori den Menschen wohl weit überlegen ist und sie in Alter, Wissen und Fähigkeiten weit voraus ist, fürchtet sich Tori vor den Menschen. Sie taten ihr mehre Male weh, töteten ihre Mutter, versuchten sie zu verbrenne und sperrten sie ein. Tori hasst es in Ketten gelegt zu werden und fühlt dich in engen Räumen unwohl und bedroht. Sie sieht die Menschen als ihre Feinde an.







STÄRKE

Intelligent

Eigenständig

Kontrolliert

Empathisch

Manipulierend

Sanft


VORLIEBEN

Literatur

Wind

Freiheit

Wälder



SCHWÄCHE

Metall

Sensibel

Misstrauisch

Launisch

Einsam

Vorurteile


ABNEIGUNG

Ketten

Menschen

Metall

Krieg. 4




FAMILIE



MUTTER


Die Mutter von Tori hieß Katharina. Sie war eine hübsche junge Dame die in den Städten und Dörfern damals ihr unwesen trieb. Sie wurde in Rumänien geboren und von dort vertrieben als man erfuhr was für ein Wesen sie war. Genau wie Tori war Katharina eine Fee der Vogelart. Als Hexe und Bestie betitelt wurde sie mit Gewalt aus den Dörfern gejagt. Katharina war sehr jung als sie starb. Gerade mal 26 Jahre alt wurde sie, bis man sie tötete und sie ihre Tochter alleine in der Welt zurück ließ.

VATER


Der Mann der eines schönen Tages das junge Mädchen Katharina schwängerte hieß Edward Sloan. Er war ein einfacher Bauer und Tori ist sich sicher, dass er nicht einmal etwas von ihr wusste. Ihre Mutter war viel rumgekommen und er hat sie wahrscheinlich nach Jener Nacht nicht wieder gesehen. Tori hatte ihren Vater nie gesehen und keinerlei Bezug zu ihm. Tori vermutet aber, dass er genauso wie ihre Mutter aus Rumänien stammt.




LEBEN


Die Wohnung war schäbig. Die Türen waren eingetreten, der Wind pfiff durch die zerbrochenen Fenster und in den Ecken des dunklen Raumes tummelte sich aller Hand Ungeziefer. Die Möbel, sofern welche vorhanden waren, waren bedeckt mit einer Schicht aus Schmutz und Schimmel. Der mickrige Wandschrank fiel fast auseinander und nur ein paar rostige Nägel hielten ihn noch zusammen. Von draußen peitschte der Regen einige seiner Tropfen in den Raum. Auf einem modrigen Bett kauerte eine Frau mit blondem Haar. In ihren Händen hielt sie ein Laken, welches ein kleines schreiendes Baby umhüllte. Zitternd klammerte sich die Frau an die Leinen die das Baby umwickelten. Leise hörte man ein schluchzen und man würde meinen ein leises weinen wahrzunehmen. Die Frau trug ein schmutziges Kleid, an ihren Armen und Beinen zeigten sich Schnittwunden und Prellungen. Ihre Augen waren glasig und unter ihnen zeigten sich die Male von schlaflosen Nächten. Die blonde Haarpracht, war zerzaust, stand teilweise ab und schien an einigen Enden verbrannt. Ebenso wie einige Stellen an ihrem Nacken und Rücken. Mit ihren aufgerissenen Lippen küsste sie den Kopf des Mädchens. "Alles wird gut, mein Schatz. Sie werden uns nicht finden." flüsterte sie leise an die Stirn des Babys.
Die junge Mutter hatte es schwer, ohne Mann und ohne Heim versuchte sie ihre Tochter groß zu ziehen. Das wenige Geld was sie besaß teilte sie sich mühevoll ein, versuchte alles zu sparen was sie hatte und trotzdem war es kaum Möglich damit für lange Zeit zwei Mäuler zu stopfen. Einen Vater hatte Victoria nicht. Sie lernte ihn nie kennen. Katharina, ihre Mutter erzählte ihr dass ihr Vater ein einfacher Bauer sei, den sie nur für eine Nacht kennenlernen durfte. Victoria und ihre Mutter zogen lange umher. Zogen von Dorf zu Dorf um immer weiter von ihrem eigentlichen Heimatdorf weg zukommen. Sie Menschen in ihrem Zuhause wussten was ihre Mutter für ein Wesen war und sie wussten was Victoria war. Ihre Mutter wurde von dort vertrieben und nur mit viel Kraft und Willen schaffte sie es mit Victoria wegzulaufen.
Eine Stadt eine größere an den Grenzen Rumäniens war es an der sich Beide für längere Zeit nieder lassen wollten. Victoria war junge 10 Jahre alt, als man ihre Mutter vor ihren Augen gefangen nahm und tötete. Als Hexe wurde sie beschimpft, als üble Ketzerin. Eine Frau sagte, sie habe ihre Mutter gestern Abend mit großen Flügeln eines Vogel gesehen. Sie sei ein Ungeheuer, ein Monster eine Bestie! Victoria und ihre Mutter lebten in Zeiten in denen sich die Hexenjagd auf den Höhepunkt trieb. Die Männer die ihre Mutter ergriffen waren so damit beschäftigt ihre Mutter in Zaum zu halten, dass sie Victoria übersahen. Hinter einer großen Mauer versteckte sich das kleine Mädchen und sah zu wie man wenige Stunden später ihre Mutter auf einen Scheiterhaufen fesselte und sie bei lebendigem Leibe verbrannte.
Mutterlos, und einsam zog Victoria wie schon mit ihrer Mutter von Stadt zu Stadt. Ihre wahre Gestalt zeigte sie nur bei finsteren Nacht und nur tief in den Wäldern Rumäniens. Sie war eine junge Frau geworden und 16 Jahre alt. Sie erreichte eine Stadt viel weiter nördlich als die zu vorherigen Städte. Das junge Mädchen mied es mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, meistens kleideten sie sich mit einem Umhang. Tori ließ sich für wenige Tage in der Stadt nieder und wollte schnell weiter Reisen und die Grenzen Rumäniens überschreiten, bis ihr ein junger Bursche den Weg streitig machte. Auf einem Markt trafen sie sich, er rempelte Victoria an, die ihre Einkäufe auf dem Boden verteilte. Durch einen Zufall begegneten sie sich und als sich ihre Hände berührten verspürte Victoria das erste Mal etwas wie Wärme als sie einen Menschen ansah.
Der junge Bursche war 20 und sehr hilfsbereit. Er half Victoria auf, ersetzte ihre Käufe und wenige Tage später verliebten sich die zwei ineinander. Vielleicht hatte sich Victoria in den Menschen getäuscht und es gab auch welche die nicht nur grausam waren? Als der junge Bursche wenige Wochen später vor ihr auf die Knie fiel und um ihre Hand bat, entschloss sich Victoria ihr Leben zu verändern. Sie blieb in der Stadt. Sie waren jung und verliebt. Er schmeichelte ihr, dass ihre Augen den Farben der Sonne gleichen, ihr Name ein Wohlklang in seinen Ohren war und ihr liebliches Wesen, das Schönste sei was er je gesehen habe. "Victoria, meine Victoria" ertönte seine bittersüße Stimme.
Die Hochzeitsglocken, kamen aber nie dazu zu erklingen. Die Verlobung war schon über ein Jahr her gewesen. Sie sparten Geld zusammen um ein kleines Fest geben zu können, doch die Woche vor jenem Tag sollte alles zu Ende bringen.
Es schmerzte Victoria ihre Menschengestalt anzunehmen. Sie konnte ihre Flügel und ihr wahres Wesen nie für immer leugnen. Wenn ihre Arme zu sehr zitterten und ihre Beine zu schmerzen begannen, zog sie sich in den Wald zurück. Die letzen Monate hatten sie unvorsichtig gemacht. Als sich ihre zierliche Gestalt zum Vogel verwandelte wurde sie entdeckt. Der junge Mann den sie liebte war ihr nachgelaufen. "Du Bestie!" schrie er. Das Geschehen war das Gleiche wie Jenes als man ihre Mutter tötete. Sie wurde in Ketten und Seile gelegt man drückte sie zu Boden. Man rupfte ihr die Federn aus, trat sie ins Gesicht, verbrannte ihr die den Rücken mit den Fackeln die der wütende Mob trug. Ihr Geliebter, lies sie nichts erklären, er bewaffnete sich wie die Leute die er zu sich rief um sie gefangen zu nehmen. Er war es der die Fackel auf den Holzstapel legte die sich unter Victorias Füßen befand. "Diese Hexe hat meine schöne Victoria gefressen!" beschuldigte er sie. Seine schöne Victoria stand in ihrer völligen Natur vor ihm. Mit Flügel, gekrümmten Füßen und spitzen Zähnen. Die Seile die sie an den Pfahl banden waren fest zugezogen. Doch ihre Flügel waren stärker als, sie entriss sich der Ketten und Fesseln und während sich die Flammen ihre Beine hoch züngelten brachen ihre Flügel aus uns Victoria befreite sich unter Qualen. Sie versuchte davon zu fliegen, lange trugen sie ihre angesengten Flügel nicht. Die Dorfbewohner hetzen ihr hinterher, rissen ihr weitere Federn aus, warfen mit Steinen nach ihr bis sich Tori in die Wälder retten konnte. "Stirb du Bestie." waren die letzen Worte die sie von ihrem Geliebten gehört hatte.

Victoria die sich dazu entschloss sich nur Tori zu nennen, reiste weiter. Sie nahm das Schema von früher wieder an. Sie reiste viele Jahre. Verließ Rumänien und durchquerte viele Länder. Sie sah Schlachten und Kriege, sah dabei zu sich die Menschen Gegenseitig umbrachten und quälten. Weder der Krieg von England und Frankreich, der kalte Krieg noch die Weltkriege oder der 11. September waren Dinge die sie verstand. Sie Menschen zerstörten ihre eigene Rasse.
Tori entschied nach den Ereignissen mit ihrer Mutter und jenen die ihr eigenes Schicksal dem ihrer Mutter gleich machen sollten, die Menschen zu meiden, sie noch mehr zu verachten und zu hassen. Ihre eigene Rasse, die magischen Wesen sah sie aber als nicht besser an. Viele von ihnen, wollten unter den Menschen leben, sein wie sie. Viele von ihnen, waren selber Scheu gegen die eigenen Leute ihrer Rassen, Schutz konnte sie selbst bei anderen Feen nicht finden. Unterschied sich Tori doch immer noch viel zu sehr von ihnen.
Tori entschloss sich also dazu alleine zu leben. Sie reiste durch die Welt. Im 18.Jahrhundert lebte sie lange Zeit in England, sie wusste nun unter den Menschen zu Leben ohne ihre wahre Gestalt zu enthüllen. Die Menschen glaubten eben weniger an Übernatürliches. 1856 zog sie nach Indien und Anfang des 20. Jahrhunderts zurück nach Europa. Amerika. Frankreich, China und unzählige weitere Länger und Kontinente besuchte sie. Der Vorfall in Rumänien blieb jedoch nie der Einzige. bis Ende des 19. Jahrhundert musste sie um ihr Leben kämpfen. Hass und Spott erntete sie viel.
Bis vor wenigen Jahren die Rassen anfingen sich zu enthüllen. Sie gaben ihre wahre Identität preis. Und wie sich Tori es schon erahnte waren die Menschen nicht erfreut über dieses Da-Sein.
Tori entschloss sich dazu, sie vorerst keiner Seite anzuschließen auch wenn ihre eigene Rasse betroffen ist. Sie wird sich wie die Jahre zuvor, ihre Karten so legen um ihre eigenen Vorteile herausspielen zu können.





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