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 Daphne Greengrass

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LostBlackBird
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BeitragThema: Daphne Greengrass   Mi Mai 03, 2017 3:15 am



Daphne Greengrass
Wish I'd been a prom queen, fighting for the title






"Ehrlich gesagt mag ich meinen Namen. Daphne Historia Greengrass. Ich finde er hat was. Mein Familienname hat eine große Bedeutung. Wir gehören zu jenen Magier Familien die noch als vollkommen rein zählen. In unseren Adern fließt kein Muggleblut. Deswegen erfüllt es mich mit Stolz, Teil dieser Familie zu sein. Jeder in der Zauberwelt kennt unseren Namen. Wir werden von allen respektiert und verehrt. Meinen Nachnamen trage ich mit erhobenem Haupt, aber auch mein Vorname schmeichelt mir sehr. Daphne ist zwar ein schon sehr alter Name, aber genau jene Namen tragen oft eine Geschichte mit sich herum. Daphne ist laut der griechischen Mythologie eine Nymphe. Durch einen Liebespfeil verliebte sich Apollon in sie, Daphne selbst wurde mit einem gegenteiligen Pfeil getroffen und floh vor dem Mann der sie so begehrte. Vor Angst suchte sie bei ihrem Vater dem Flussgott Hilfe. Dieser verwandelte sie in einen Lorbeerbaum, als Apollon dies sah fertigte er aus dem Baum eine Krone an. Auf Grund dieser Geschichte, bedeutet mein Name Lorbeerbaum. Wirklich viel hat die Geschichte zwar nicht mit mir zu tun, aber trotzdem ist sie eine nette Anekdote darüber wie mein Name seine Bedeutung erlangte.

Mittlerweile habe ich meinen 16 Geburtstag den ich am 04.06 feierte hinter mir und besuche die 6. Klasse in Hogwarts. Wir es meine Eltern und Großeltern auch schon getan haben, besuche ich das Haus Slytherin. Eine wirklich andere Wahl gab es da auch nicht für mich. Der Einordnung Zeremonie schüchterte anfangs zwar etwas ein, aber der Sprechende Hut brauchte nicht lange um zu wissen wo ich hingehöre. Denn meine Familie zählt zu den besonderen 18, die noch als wahre Reinblutfamilien gelten. Und fast alle Reinblüter finden sich in Slytherin wieder. Unser Haus findet in jedem Schüler Potential und bringt es hervor. Und Zauberer und Hexen wie wir, die durch besonderes Blut geprägt sind uns somit den meisten unserer Mitmenschen überlegen sind werden hier am besten gefördert. Denn im Haus Slytherin weiß man unseren Status zu schätzen. Wer sich mit Bücher, Abenteuern und Freundlichkeit auseinandersetzen will, besucht eben die anderen Häuser. Wer es aber zu etwas bringen will, der sollte zur Elite kommen. Die Schlangen wissen was sie tun. Ich würde und schon als ein Haus von Eliteschülern bezeichnen, viele sind aber nicht nur von unseren Leistungen und manchmal hoch oben getragenen Nasen abgeschreckt, sondern davon, dass viele Slytherins und Ehemalige sich damals dem dessen Name nicht genannt werden darf angeschlossen haben. Es ist kein Geheimnis, dass dem wirklich so ist. Die meisten Familien haben ihren Vorteil in seinen Plänen gesehen oder hatten Angst. Ich war damals noch nicht auf der Welt und kann nicht viel zu den näheren Umständen sagen, aber ich weiß, dass meine Familie ebenfalls mit seinen Ideologien sympathisierte. Immerhin legte er seine Werte und Pläne zu Gunsten von uns Reinblütern aus. Ob meine Familie ihn aus eigener Überzeugung unterstützt oder aus Furcht vor seiner Macht kann und will ich ehrlich gesagt nicht beantworten. Ich lege gerne Wert auf meinen Blutstatus und mag es zur oberen Schicht zu gehören, wer würde das auch nicht wollen? Aber ich muss deswegen nicht laufend Schlamm und Halbblüter töten. Natürlich wäre auch mir es lieber wenn nur wirkliche Hexen und Zauberer nach Hogwarts dürften, aber das wäre für mich kein Grund zu töten. Trotzdem würde ich mich auf die Seite stellen auf sie sich meine Familie stellt.

Aber widmen wir uns mal lieber anderen Dingen. Quiddtich zum Beispiel.  Ich bin zwar kein Mitglied der Stammmannschaft, aber ich bin Ersatzspielerin auf der Jägerposition. Ich bin zierlich, aber flink. Und somit sehr geeignet für den Posten. Außerdem habe ich ein natürliches Talent für Sport. Ich bin da ziemlich lernfähig und habe auch großen Spaß daran mich zu bewegen, gerade Teamsportarten reizen mich. Dass ich kein Teil der ersten Mannschaft bin, ist nicht sonderlich schlimm. Ich bin sehr auf meine Noten bedacht auf investiere zudem viel Zeit in mein Hobby. Ich stehe auf Mode und auch wenn es nicht jeder weiß, strebe ich eine Karriere in dem Bereich an. Ich mag es Kleider zu entwerfen und manchmal nähe ich auch selber etwas. Ich Geschmack und ich denke mit meinem Namen und meinem Talent sollten mir alle Türen in dieser Branche offenstehen. In guter Kombination dazu, bin ich Teil der Theatergruppe. Und nicht nur, dass, ich bin auch die Vorsitzende. Teilweise kann ich so auch schon mein Talent an den Kostümen zeigen und ich muss sagen, bisher waren alle zufrieden.
Angefangen zu schneidern habe ich damals, als ich ein kleines Kissen, für meine englische Bulldogge Murphy machen wollte. Es ist mehr oder minder gelungen, Murphy hat es zumindest gefallen. Murphy lebt übrigens bei meinen Eltern auf unserem Grundstück in Berkshire, in Hogwarts sind leider keine Hunde gestattet."


Zauberkunst
Zaubertränke
Verwandlung
Verteidigung gddK.
Kräuterkunde
Geschichte der Zauberei
Astronomie
Pflege magischer Geschöpfe
Alte Runen  


Annehmbar
Ohnegleichen
Annehmbar
Erwartungen übertroffen
Erwartungen übertroffen
Erwartungen übertroffen
Annehmbar
Annehmbar
Ohnegleichen

                                       













"Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal wirklich ernsthaft über meine Charakterzüge nachdenken würde. Denn eigentlich bin ich sehr zufrieden mit mir und meinem bisherigen Leben, aber seit dem Streit mit einem jungen Gryffindor bin ich etwas am Grübeln. Mir wurde vorgeworfen Eitel und Voreingenommen zu sein, das ist jetzt zwar nichts Besonderes, denn immerhin sehen viele uns Slytherins so, aber als die Worte Verschwenderisch und Gehässig auftauchten, stutzte mich das schon. Es ist nicht so, dass ich das ganze Szenario jetzt unbedingt zu Herzen nehme, aber doch ist es ja ziemlich interessant wie wir auf andere wirken. Ich würde schon sagen, dass ich in einigen Punkten in diesem eitlen Slytherin-Klischee übereinstimme. Ich lasse mir ungerne etwas sagen und ich bin schon in einigen Punkten wählerisch, aber ob ich wirklich verschwenderisch bin darüber habe ich nie nachgedacht. Wahrscheinlich wird es aber stimmen, wenn ich der Meinung bin, dass etwas kaputt ist oder ich etwas Besseres bekomme werfe ich Dinge einfach weg. Über die Verschwendung von Lebensmitteln habe ich mir nie Gedanken gemacht oder ob man Geld an irgendwelchen Ecken sparen müsste. Meine Familie ist reich, ich muss mir keine Gedanken darum machen ob etwas zu kurz kommen könnte. Deswegen bin ich wohl auch so wählerisch und perfektionistisch. Ich habe die Wahl, in vielen Dingen. Wenn ich eine Party schmeißen will zu meinem Geburtstag muss ich mich nicht entscheiden, was für ein Buffet ich will oder welches Kleid ich in zwei Wochen tragen will. Ich kaufe sie eben alle und entscheide nach Laune. Ich kann Wert aufs Detail legen und brauche nicht jeden Penny zweimal umdrehen. Vielleicht hatte der Knirps in diesem Punkt wirklich recht, aber bei gehässig stimme ich nicht unbedingt mit ihm überein. Ich würde behaupten, dass ich zu Menschen die ich nicht leiden kann, nun auch kein Sonnenschein bin aber im Gegensatz zu einigen meiner Slytherin-Kollegen bin ich recht harmlos. Ich lege es nicht besonders darauf an einen Streit zu entfachen. Wenn mir jemand blöd kommt oder meint mich zu reizen werde ich schon mal unangenehm und bissig und oft Lache ich auch mit wenn Pansy oder Malfoy einen Gryffindor bloßstellen aber ich sehe solche Dinge eher als Schulstreiche an. Vielleicht sind meine Freunde gehässig, aber als eine klassische Mobberin würde ich mich beim besten Willen nicht beschreiben. Ich beurteile zwar schnell Menschen und neige zu einem leichten Schubladendenken, aber ist das nicht menschlich? Ich bin eine Reinblüterin und bin zudem sehr stolz auf meinen Status und wenn man es ganz genau nimmt fühle ich mich unter meines Gleichen auch am wohlsten und ich bevorzuge auch Zauberer mit reinem Blut, trotzdem verstehe ich mich auch mit vielen Halbblütern aus meinem Jahrgang und Haus. Ich weiß, dass mein Blut mich von ihnen absondert, aber trotzdem drücke ich es nicht jedem direkt auf die Nase. Als eine Art sportliches Verhalten würde ich es bezeichnen, ich weiß, dass ich zu einer besseren Schicht gehöre aber um den Mannschaftsgeist nicht zu zerstören muss ich diese Karte nicht andauernd ausspielen solange es auch niemand anzweifelt.
Und wo wir schon bei dem Thema Sport sind, finde ich generell, dass ich eine sportliche Person bin. Ich habe als Kind Ballett getanzt und habe deswegen ein hohes Maß an Disziplin. Ich bin eifrig und zielstrebig. Ich mag es mich zu bewegen und spiele deswegen auch in der Hausmannschaft Quidditch. Ich bin zwar nur die Zweitbesetzung aber ehrlich gesagt macht mir das nicht viel aus. Mir liegt viel an meinen Noten und deswegen muss ich auch nicht bei jedem Spiel und Training dabei sein, so kann ich mich auf das Lernen konzentrieren. Allgemein würde ich sagen, dass ich ein ziemlich eloquentes Mädchen bin. Ich komme aus gutem Haus und weiß mich zu benehmen. Ich kann gute Konversationen führen und aufmerksam bin ich ebenfalls. Zudem übernehme ich auch oft Verantwortung, immerhin habe ich eine kleine Schwester und auf Astoria muss ich auch oft aufpassen. Ich lache gerne, gut auch wenn es oft über das Leid anderer ist, tue ich es trotzdem gerne. Es hält einen jung und ein Lächeln sieht im Gesicht einer jungen Zauberin auch viel schöner aus als Sorgenfalten. Ich lege viel Wert auf mein Äußeres. Ich finde, dass ich ein schönes Mädchen bin und ich gucke gerne in den Spiegel. Durch meinen Charme konnte ich mir schon einige Vorteile herausschlagen. Wenn ich mir all das so genau ansehe, finde ich die Beschreibung und Schilderung des Jungen ziemlich stumpf. Es steckt mehr hinter meinem Gesicht und dem Wappen meines Hauses als nur eine verschwenderische und gehässige Hexe. Vielleicht nehmen mich Menschen anders war, aber ich mag schon behaupten für Freunde eine gute Kameradin zu sein. Vielleicht ist es schwer mit mir umzugehen, wenn man keinen Draht zu mir oder meinem Leben hat, aber das kümmert mich nicht unbedingt. Ich teile ja genauso oft Menschen in Schubladen ein."


Likes:
Bulldoggen, Ballett, Butterbier, Theater, Mode, Flüche, Matte Farben, schwarzer Nagellack, schnelle Besen, Tagebuch führen, Zitronenkuchen, Gewitter, Zabini



Dislike:
Aufdringlichkeit, Wespen, Sand, Unpünktlichkeit, schmutzige Fingernägel, unreines Blut, Spritzen, trockene Hände, Kinder Geschrei



Stärken:
Intelligent, Sportlich, Schönheit, Eifrig, Besonnen, Eloquent, Feinfühlig, Aufmerksam, Gelassen, Kreativ



Schwächen:
Verschwenderisch, Oberflächlich, Eitel, Voreingenommen, Schadenfroh, Kritisch, Perfektionistisch, Wählerisch


"In Hogwarts haben wir schon den ein oder anderen Zauber gelernt und auch schon ein paar der nervigen Tierchen kennengelernt die ich in der Zauberwelt herumtreiben. Im dritten Schuljahr war Hogwarts immerhin von Dementoren umgeben die nach Sirius Black gesucht haben. Zum Glück bin ich keinem begegnet, wenn wäre es auch unverantwortlich gewesen. Ich glaube die Viecher haben Potter angegriffen, aber der steckt seine Nase auch überall herein, von daher geschah es ihm schon ganz recht. Wäre ich aber an seiner Stelle gewesen, hätte sich Dumbledore oder das Ministerium auf was gefasst machen können. Deswegen kann ich euch aber auch nicht sagen, was ich sehen würde, wenn mich einer dieser ekeligen Kapuzendinger angreifen würde. Wahrscheinlich wäre es der Korb den ich im fünften Schuljahr von Blaise Zabini bekommen habe, als ich mit ihm ausgehen wollte. Es gibt dafür aber einen Zauber, der Patronus soll uns verteidigen können, aber den habe ich nie gelernt. Wieso sollten Dementoren auch mich oder Leute meiner Stellung angreifen? Angeblich kann man einen Patronus ja auch nur aufrufen, wenn man reinen Herzen ist, oder nicht böse ist. Irgendwie so ein kitschiges Zeug war da. Von daher weiß ich auch nicht ob ich einen aufrufen könnte. Ich meine ich bin kein schlechter Mensch und mein Gewissen ist rein, aber ob der Patronuszauber das auch so sieht, bezweifle ich.  Meinen Irrwicht habe ich aber in der dritten Klasse gesehen, Lupin hat uns damals die Dinger vorgestellt. Wir kamen uns im Unterricht zwar anfangs etwas blöd vor, denn wir mussten andauernd den Zauber wiederholen, den wir zum Abwehren eines Irrwichtes brauchen, noch immer höre ich die Klasse Riddikulus rufen, als wären wir in der Vorschule, aber später war es doch ganz interessant. Mein Irrwicht formte sich in der einer Wespe. Der Grund? Ich habe eine allergische Überreaktion auf die Viecher. Ich kann sie nicht leiden und meide sie grundlegend. Wer sitzt auch schon gerne neben einer Wespe? Naja jedenfalls sprach ich den Zauber, oft genug wurde er ja wiederholt und aus dem Stachel der Wespe formte sich ein Eishörnchen und ihre schwarzen giftigen Augen verwandelten sich in bunte Eissorten.
Verteidigt habe ich mich natürlich mit meinem Zauberstab, gekauft haben wir ihn bei Ollivander, aber da hat den wohl jeder her. Mein Schätzchen ist 13 Zoll lange und sehr flexibel. Er wurde aus Rosenholz gefertigt und beinhaltet eine Phönixfeder. Sein Griff ist zudem verziert mit Ornamenten und Ranken und liegt sehr gut in der Hand.

Es gibt schon ein paar Interessante Dinge in unserer Welt und was mich im Moment besonders reizt ist der Zaubertrank Amorentia. Jetzt wo ich im sechsten Schuljahr bin, lernen wir zum Glück auch mehr über ihn und ich hoffe, dass ich ihn für eine ganz bestimmte Person sogar brauen kann. Ich habe an ihm auch schon einmal schnuppern dürfen, für mich riecht er nach Zitronenkuchen und nach der Luft die aufkommt, wenn ein Gewitter sein Unwesen führt. Ebenfalls riecht es nach dem Aftershave meines Vaters, welches zufällig auch dasselbe von Blaise Zabini ist. Was ein Zufall."









Harrison Greengrass
Mein Vater macht sein Geld mit Immobilien. Wir besitzen viel Land, viele Häuser und mein Vater kann einem egal was es ist bedingungslos verkaufen. Er ist ein Genie auf seinem Gebiet. In meine Mutter verliebte er sich damals schon in Hogwarts, sie hat ihn aber bis zum Abschluss zappeln lassen. Vater ist zwar manchmal etwas mürrisch aber zu Astoria und mir immer sehr lieb, wir sind eben seine Prinzessinnen.

Maisie Ella Greengrass
Zu ihrer Jugendzeit liebte es meine Mutter zu malen. Gerade Aquarelle haben es ihr sehr angetan. Sie träumte mal davon eine große Künstlerin zu werden, gab den Traum aber für das Familienleben auf. Sie ist eine tüchtige Hausfrau und leitet viele Komitees. Meine Mutter und ich verstehen uns sehr gut, immerhin haben wir beide eine künstlerische Ader. Sie ist eine sehr elegante Frau und ich bewundere sie. Mittlerweile dürfte sie 38 Jahre jung sein.

Astoria Greengrass
Astoria ist meine jüngere Schwester, sie ist ein Jahrgang unter mir und besucht ebenfalls das Haus Slytherin.  Ich habe meine kleine Schwester sehr gerne auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, dass sie um einiges gutmütiger ist als ich. Für mich ist sie ein kleiner Sonnenschein und wer ihr etwas Böses will bekommt es mit mir zu tun. Es gibt einige Dinge in denen wir uns unterscheiden und andere Ansichten haben, trotzdem stehe ich ihr im Notfall zur Seite.

Lennard-Henri Bulstrode
Mein Onkel Lennard ist schon seit einigen Jahren tot.  Er war ein etwas pingeliger aber sehr eifriger junger Mann. Eine vererbbare Blutkrankheit streckte ihn dahin. Ich hatte keinen sonderlich engen Kontakt zu ihm, gerade zu der Zeit wo er erkrankte weswegen ich sein genaues Alter auch nicht angeben kann, aber ich glaube er war Ende Dreißig Anfang Vierzig als er starb. Er verdiente sein Geld im Ministerium, außerdem gehörte er zu den Todessern.

Annie Christina Bulstrode
Tante Annie ist ein Mysterium für sich. Sie soll noch vor meiner Geburt verschwunden sein. Eine leidenschaftliche Frau, so beschrieb Mama sie. Sie soll ein Talent fürs Theater und für die anderen schönen Künste gehabt haben. Sie gilt als verschwunden und verschollen. Ob sie abgehauen ist oder entführt wurde oder gar tot wissen wir nicht. Sie passte sich den Moralvorstellungen der Familie sowieso nie ganz an, weswegen meine Großeltern sie ohnehin totschweigen.

Samuel Ethan Bulstrode
Samuel Ethan Bulstrode ist bis heute ein sehr stolzer Mann und Verfechter der Reinblutideologie. Er ist trotz seines Alters ein treuer Todesser und schämt sich auch nicht dafür. Vor seine Familie verheimlicht er allerdings dieses Geheimnis, nur mit seinem Sohn Lennard teilte er es. Sein Tod bestürzte ihn sehr. Und oft habe ich das Gefühl, dass Opa Samuel sich wünscht, dass wir den dunklen Idealen ebenfalls Folge leisten.

Grace Sophia Bulstrode  
Oma Grace ist eine sehr lebhafte Frau die sich auch nie davor scheute Opa Samuel ein paar Takte zu sagen, ganzgleich wie stolz und elitär er auch wirkte. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Oma Grace und Opa Edward viel besser zusammengepasst hätten. Obwohl sie nie ganz so offen und herzlich war wie er. Sie liebt und ohne Zweifel, aber Oma Grace legt sehr viel Wert auf die Etikette und die Meinung der anderen 27 Reinblutfamilien.

Edward Greengrass
Opa Ed ist eine Nummer für sich. Er gleicht nicht den klassischen Reinblütern, denn er ist ziemlich offen und freundlich, allen Lebewesen gegenüber. Er genießt das Leben und manchmal wirkt er etwas geistig verwirrt doch hat er einfach eine große Fantasie und scheut sich nicht darüber zu sprechen. Seit seine Frau Evelyn verstorben ist, murmelt er oft vor sich hin und redet mit sich selbst, aber seinem hohen Alter ist das wahrscheinlich auch erlaubt. Am meisten liebe ich an ihm seine Lache, denn in wenigen Momenten klingt diese erstaunlich süß und aufrichtig. Von ihm erbte Vater sein Immobilen Imperium.

Evelyn Isla Eva Greengrass
Meine Opa war eine sehr schnippische Frau die eigentlich gar nicht zu meinem Opa passte. Astoria und ich vermuten, dass es damals eine Zwangshochzeit war. Denn sie war definitiv nicht so freundlich und offen wie Opa Edward. Sie war zynisch und kommandierte ihn pausenlos herum. Seine Einstellung gefiel ihm nicht, letzten Endes verstarb sie aber vor fünf Jahren.














"Es wohl nur zwei Klischees die ich hier erfüllen kann, entweder ich wirklich die reiche und schnöselige Slytherinschülerin mit dem reinen Blut die in ihrem Lebenslauf keinen Fehler aufweisen kann, oder ich erzähle von meinem eigentlich so schrecklichen Leben. Wie es wirklich hinter der Fassade einer Reinblutfamilie aussieht, wie ungeliebt ich mich fühle und was für ein Druck auf mir lastet. Aber ehrlich gesagt habe ich ein recht normales Leben. Ich wurde zwar in eine große und sehr wichtige Familie geboren und natürlich habe ich auch Pflichten die erfüllen muss, aber meistens tue ich das gerne und wie jeder andere Mensch auch ist mein Leben von Höhen und Tiefen.

Geboren wurde ich am 04. Juni 1980. Wer ein bisschen in Wahrsagen und Astronomie aufgepasst hat wird schnell merken, dass ich vom Sternzeichen her ein Zwilling bin. Auch wenn ich es heute nicht mehr zugeben würde, als Kind habe ich doch gerne mal in meinem Horoskop rumgeblättert und dastanden wie wildestes Dinge. Wie wohl die meisten Hexen kann ich mich nicht an meine frühsten Kindertage erinnern, ich weiß, dass circa ein bis zwei Jahre später meine Schwester Astoria geboren wurde. Und mit ihr habe ich auch den Großteil meiner Kindheit verbracht. Da wir uns in gewissen Kreisen bewegen, habe ich schnell andere Kinder aus Reinblutfamilien kennengelernt und mich auch mit ihnen angefreundet. Bevor ich nach Hogwarts kam tanzte ich als Kind eifrig Ballett und entwickelte erste sportliche Vorlieben. Ich hatte schon immer den Drang mich zu Bewegen und tat dies auch gerne. Mein nächstes großes Hobby entdeckte ich dann als ich 10 wurde. Ich bekam Murphy meine Bulldogge geschenkt. Ich wollte für ein Kissen zum Schlafen haben, welches ich in sein Körbchen legen konnte, jedoch gefiel mir keins. Meine Großmutter zeigte mir daraufhin einige Nähzauber und begann an Mode und Kleidung herum zu werkeln.  

Mit 11 Jahren bekam ich dann den Brief auf den ich schon lange gewartet hatte. Hogwarts, endlich konnte ich auf die Schule für Hexerei und Zauberei. Meine Eltern besuchten ebenfalls die Schule und es machte sie sehr stolz als ich ihnen in einem Brief berichten konnte, dass ich eine Slytherin geworden bin. Durch meine Kontakte, die ich als Kind schon machen konnte gewann ich schnell Freunde und Kameraden in meinem Haus. Es war herbei zusehen, dass die Reinblüter eine Clique bildeten und ich war Teil dieser. Das Schulleben überrannte ein und wirklich ruhig war es nicht. Halloween wurde unsere Schule von einem Troll gestürmt und eigentlich hätten wir in diesem Jahr auch den Hauspokal bekommen, aber so eine nervige Brillenschlange namens Potter meinte die halbe Schule umräumen zu müssen und dann wurden mit einem Klatscher die Fahnen geändert und Gryffindor gewann den Pokal.

Im zweiten Jahr trudelte dann auch meine Schwester in mein Haus ein und wäre der Troll im letzten Schuljahr nicht genug gewesen, verschwanden in diesem Schuljahr Schüler. Ein Mädchen wurde in die Kammer des Schreckens geholt. Laut den Legenden sollte für uns Reinblüter keine Gefahr bestehen und das Mädchen interessierte mich auch nicht wirklich, aber ein angenehmes Gefühl war es nicht in der Schule. Alle suchten sie nach dem angeblichen Erben von Slytherin. Aber natürlich rettete das Narbengesicht, dass schon im letzten Schuljahr den Helden markieren musste, den Tag und die Schrecken fanden ihr Ende. Ich hatte keine persönliche Fehde mit Potter und natürlich kannte ich auch seine Geschichte, aber wirklich sympathisch war mir das halbe Hemd auch nie.  Während der Sommerferien erkrankte mein Onkel Lennard und Oma Evelyn starb. Wirklich schöne Ferien waren es für mich nicht. Oma Evelyn war zwar immer etwas kühl gewesen, trotzdem aber weinten Astoria und ich um sie. Welches Kind würde auch nicht um seine Großmutter weinen.
Mein Onkel Lennard, der im Übrigen auch mein Patenonkel war, verstarb ein halbes Jahr später an einer Blutkrankheit, die Eule erreichte Astoria und mich am frühen Morgen und wegen der Umstände brachen unsere Winterferien eine Woche früher an. Das Schuljahr begann traurig und der Tod meines Onkels machte es nicht besser. Zudem hausten in Hogwarts diese dämlichen Dementoren.

Zum Glück kann ich berichten, dass das vierte Jahr in Hogwarts erfreulicher war, zumindest schien es anfangs so. Das Tri-Magische Turnier fand in Hogwarts statt. Zwei andere Schulen besuchten uns und eiferten um den Feuerkelch. Für uns trat Cedric Diggory an und Potter hatte seinen Namen irgendwie dazu gemogelt. Sein Verhalten war mir peinlich und die Idee mit den Potter-Stinkt Anhängern fand ich wirklich amüsant. Zur Freude aller Mädchen fand im kommenden Winter auch ein Tanzball statt. Viele unserer Mädchen versuchten jemanden aus Durmstrang einzuladen. Ich hatte allerdings nur Augen für einen Mitschüler von mir. Blaise Zabini. Seit Beginn des Jahres hatte ich ihm öfter hinterher gesehen und ehrlich gesagt bekam ich ein wenig Bauchkribbeln, wenn ich ihn sah. Mit meinem Charme schaffte ich es dann auch, dass er mich zum Ball einlud. Der Abend war schön, doch leider blieb es nur bei ein paar Tänzen.
Ende des Jahres saß dann aber bei allen der Schock tief. Cedric Diggory stab während des Turnieres. Und dazu hatten wir einen schreienden Potter der allen mehrfach mitteilte, dass der dessen Name nicht genannt werden darf war. Natürlich redete ich mit meinen Eltern über diese Nachricht, welche auf die Frage mehr oder weniger nervös reagierten und mir auch keine klare Antwort gaben.

Das folgende Schuljahr war deswegen umso bedrückender. Umbridge, eine neue Lehrerin wütete in der Schule herum und stelle einiges auf den Kopf. Ich kam mit ihren Methoden gut aus, aber ich glaube die bevorzugte uns Slytherin auch in vielen Punkten. Tiefpunkt dieses Jahres war für mein ein Korb von Zabini. Ich verstand mich gut mit ihm und es war nicht das erste Mal dass er und ich uns alleine trafen, aber mehr schien er nicht zu wollen. Ein Flirt hie und da, mehr war nicht drin. Es war mein erster Liebeskummer und lange Zeit mied ich ihn, aber gegen Ende des Schuljahres beruhigte sich die Lage. Doch eine ganz andere Lage eskalierte. Ihr wisst schon wer kam zurück. Und auch wenn meine Eltern nicht seine direkten Anhänger sind, merkte man während der Ferien doch, dass meine Familie mit seinen Idealen sympathisierte. Im Falle einer Konfrontation wäre unsere Seite klar zugeordnet. Ich selber weiß nicht wirklich ob mir das gefällt, aber besser andere sterben als meine Familie und ich. Und wie es scheint wird die Lage auch kritischer. Ein Überfall im Ministerium und ich St. Mungos füllte die Zeitungen mit Schlagzeilen.  Ich war zum Glück in keinen der Anschläge verwickelt und meine Familie auch nicht, aber ich bin vorsichtig, auch wenn es andere Familien gibt die sich um ihre Gesundheit mehr Gedanken machen sollten. Erstmal jedoch versuche ich das sechste Schuljahr zu meistern."










Hinter Daphnes schönem Köpfchen zieht die liebe Leona die Fäden. Weiterhin werden von besagter Person noch die Fäden von Kathleen Lehane, Moeena Willor, Liane Rivers und Olivia Deveraux gezogen. Dabei sollte man erwähnen, dass Daphne einer gewissen Alycia Debnam-Carey verdammt ähnlich sieht. Ehrlich googelt mal, die beiden könnten als Zwillinge durchegehen! Für den Fall dass die Leo mal verschwinden sollte, darf Daphne natürlich gerne übernommen werden aber Steckbrief soll bitte selber geschrieben werden!
Dann bleibt nur noch zu sagen: "Kitzle niemals einen schlafenden Drachen."







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