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 Nahla Cala Souen

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BeitragThema: Nahla Cala Souen   Fr Dez 30, 2016 11:01 am



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Nahla Calea Souen | Nyreidin | 69 Jahre | Heilerin

 
Es gibt in unserer Welt Namen und Titel die nie in Vergessenheit geraten werden. Namen von Kaisern und Königen, Männer die in Kriegen als Sieger hervor gingen und Göttinnen die heilig gesprochen wurden. Die meisten Lebewesen streben danach so Ruhmreich ihr Leben zuführen, dass man auch ihre Namen nicht vergessen wird. Doch scheitern die meisten an dieser Aufgabe. Unsere Welt hat mehr vergessene Namen, als Namen die ewig wehren. Der Name dieser jungen Frau wird wohl auch in einigen Jahrzehnten vergessen sein. Doch sollte man ihren Namen zu jetziger Zeit im Hinterkopf behalten. Diese junge Frau ist eine sehr bekannte und begabte Heilerin. Die beste die ihr Volk hervorbringen konnte. Bekannt ist sie unter dem Namen Nahla Calea Souen. Sie ist eine junge Frau vom Volk der Nyreiden. Passenderweise wählte ihre Großmutter einen Namen der die Eigenschaften ihres Volkes widerspiegelte. Nahla bedeutet soviel wie kleines Wasser. Passend für diese Naturverbundene Nyreidin.
Nahla ist mittlerweile eine junge Frau und 69 Jahre jung, was für eine Nyreidin noch kein wirkliches Alter ist.

1,69m | 48kg| Helles Haar | Blaue Haut | Gelbe Augen

 
Ein Blick in den Spiegel genügt um zu wissen, dass Nahla eine Nyreidin ist. Ihre blasse Haut die einen hellen Blaustich aufweist, kennzeichnet sie als solche. Ihre Haut ist rein und abgesehen von einigen noch schwach erkennbaren Narben am Rücken sehr ebenmäßig Nahla ist 1,69m groß und das meiste dieser Höhe hat sie wohl ihren schlanken Beinen zu verdanken. Wenn man von dem schlanken und wohlig proportionierten Körper nach oben schaut ins Gesicht dieser Nyreidin stechen ihre gelben Augen und ihr weißes langes Haar heraus. Die Augen werden von schwarzen dichten Wimpern gerahmt. Unter ihnen erstreckt sich eine feine Nase gefolgt von zarten bleichen Lippen die manchmal in einem hellen rosa schimmern. Ihre Mähne trägt Nahla meistens zu Zöpfen gebunden bei denen immer gerne einige Strähnen im Gesicht heraus hängen. Sie ist hat ein Faible für Flechtfrisuren und mag es ihre Haare verspielt in Szene zu setzen. Die Kleidung der Nyreidin ist manchmal etwas ausgefallen. Oft sieht man Kleider an ihrem Körper aber gerne auch freizügige Kleidung. Das wichtigste für Nahla ist es jedoch, dass ihre Kleidung ihr genügend Bewegungsfreiheit lässt und sie ihr nicht im weg steht. Gerade als Ärztin ist es wichtig stets einsatzbereit zu sein.
Wenn Nahla sich im Wasser aufhält, verwandeln sich ihre langen zierlichen Beine in eine elegante Flosse, die eine silbrige hellblaue Farbe hat. Gerade im Wasser wirkt ihre Haut noch bläulicher und ihr Haar noch weißer In ihrer Wassergestalt trägt Nahla gerne Haarschmuck um ihre Mähne künstlerisch zu bändigen.

Ausdauernd | Selbstbewusst| Ehrlich | Temperament | Sorgend
Den Charakter einer Frau zu erfassen ist nicht immer leicht. Frauen sind vielschichtig und vor allem Nyreidendamen. Sie haben eine höhere Lebenserwartung als wir Menschen und haben somit auch mehr Zeit ihrer Charakter zu entfalten. Man könnte im Allgemeinen aber sagen, dass Nahla ein sehr umgängliches Wesen ist. Sie ist eine hilfsbereite und aufrichtige junge Dame die unnötige Gewalt zuwider ist. Wahrscheinlich hat sie deswegen auch kein Faible für die Kriege und Schlachten die derzeit in den Landen herrscht. Die Nyreidin ist ein gutmütiges Mädchen, der ihre Aufgabe als Heilerin sehr wichtig ist. Sie ist pflichtbewusst und steht ihrem Volk mit all ihren Fähigkeiten und Kräften zur Seite die sie aufbringen kann. Allerdings sollte man sagen, dass obwohl die Nyreidin sich der politischen Kriegslage bewusst ist, sie keinen Unterschied zwischen Patienten macht. Die junge Heilerin würde verwundete Feinde, die um Hilfe bitten, genauso heilen wie ihre eigen Leute.Ihrer Meinung nach steht jedem Menschen der um ärztliche Hilfe bittet dieses Recht zu. Nur weil Wesen in einem anderen Volk geboren sind und deswegen der Politik ihres Volkes ausgesetzt sind, bedeutet dies nicht, dass sie es nicht Wert sind behandelt zu werden. Gerade in Kriegszeiten kommen mehr Unschuldige als Täter um. Das ist auch einer der Gründe wieso Nahla oftmals keinen Draht zur Politik findet. Es werden zu viele Unschuldige geopfert. Oftmals vertritt sie diese Position auch im Rat ihres Volkes. Als Großmeisterin der Heiler übernimmt sie eine tragende Rolle in ihrem Volk und lastert so auch einen Teil der Zukunft. Ihre oberste Priorität liegt dabei darin, dass Volk wohlauf und gesund zu halten. Politik und Wirtschaft interessieren sie eher weniger, was sie gerne auch mal Kund tut. Nahla ist kein Wesen welches auf den Mund gefallen ist. Nyraiden sind zwar harmonische Wesen, was aber nicht bedeutet, dass diese Frau nicht ihren Mund aufmachen kann. Sie teilt ihre Meinung offen mit und versucht stets ehrliche Worte zu sprechen. Auch wenn ihre Worte deswegen oft auch als schroff oder kalt vernommen werden können. Nahla ist eine selbstbewusste junge Dame die sich nicht unterkriegen lässt und mit Ausdauer versucht ihre Ziele zu erreichen. Sie ist sehr ehrgeizig und vor allem auch ein sehr stolzes Wesen. Nahla ist sich ihrer Person, ihres Volkes und ihrer Fähigkeiten durchaus bewusst und sollte man dieses zaghafte Wesen doch einmal zu viel gereizt haben plustert sich ein feuriges Temperament auf. Nahla mag es nicht veralbert oder angelogen zu werden und zeigt dies auch deutlich. Von Natur aus ist sie ein sehr gütiger Mensch und hofft stets auf das gute in den Menschen, ist sich jedoch der bitteren Realität durchaus bewusst.


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Verbittert streifte die Mutter den Seetang zur Seite und legte die beiden Neugeborenen in eine dunkle Nische des kalten Felsen. "Seid still bis ich weit genug weg bin." hauchte sie fast mütterlich den unschuldigen Wesen entgegen, bevor sie sich umdrehte und davon schwamm. Einsam lagen die Neugeborenen in der Nische und waren stumm. Erst als die Mutter schon so weit weg war, dass sie niemand vermuten würde die Kinder an diesen Ort gelassen zu haben begann das kleinere der beiden Wesen einen kläglichen Schrei auszustoßen. Doch niemand hörte es. Nun erhob auch das größere von Beiden seine Stimme, doch genauso wie auch schon auf das Wimmern des Kleineren wurde dieses Flehen nicht erhört. Die Stunden verstrichen und das Wimmern und Klagen wurde leiser bis eines der kleinen Wesen verstummte. Wahrscheinlich wäre das zweite Wesen ebenfalls bald verstummt wenn nicht alte und gebrechliche Hände dieses Neugeborenes von seinem Schicksal retteten. Das größere Wasserwesen war leblos wogegen das kleinere immer noch leise jammerte."Na na na, jetzt hör doch auf zu weinen, für dich besteht noch Hoffnung." sagte eine raue Stimme, die das leise Wimmern des kleineren Wesens gehört hatte und die Nische im Felsen bemerkte. Die alte Frau die das kleinere Wesen im Arm hielt es sich an. "Wer tut nur so etwas Schreckliches." keuchte die alte Frau entsetzt und musterte das leblose Wesen welches noch in der Nische lag. "Wenigstens eines von euch konnte ich Retten." hauchte sie und schwamm mit dem jammernden Neugeborenen davon. So klein wie das Wasserwesen war sollte es den Namen Nahla haben, was kleines Wasser bedeutet.

Der Name der alten Frau war Kanna, sie war wie das kleine Lebewesen eine Nyreidin und lebte weiter abgelegen von der Hauptstadt. Geduldig und wie als ob es das eigene wäre, zog sie das kleine Wesen Nahla groß. Von der leiblichen Mutter hörte man nie wieder etwas und über das tote Geschwisterkind erzählte Kanna erst viele Jahre später was, als Nahla alt genug war um es zu verstehen. Kanna war eine sehr alte aber auch sehr weise und talentierte Frau gewesen. Sie lehrte Nahla vieles über die Länder und Regionen die Völker und auch in Kunst der Heilung. Für Nahla stand früh fest dass sie in die Fußstapfen ihrer Großmutter, wie sie sie immer liebevoll nannte, treten will und bemühte sich eine gute Schülerin zu sein. Die Jahre vergingen wie im Flug. Nahla wuchs allmählich zu einer jungen Frau heran und kümmerte sich nun mehr um Kanna als sie es um Nahla tat. Sie war eine alte Frau, 192 Jahre plagten ihren Rücken. Oft pendelte Nahla zwischen der Hauptstadt und ihrem kleinen Heim hin und her, erledigte Einkäufe und ging an Land um Kräuter und Früchte zu sammeln. Ihr kleines Heim lag nicht weit entfernt von dem Ufer an dem sich ein kleines Stückchen weiter weite Felder und sogar ein kleiner Wald befand. Die meiste Zweit verbrachte Nahla im Wasser um bei ihrer Großmutter zu sein, doch wenn sie Sehnsucht nach etwas Fremden und Aufregenden hatte trieb es sie ans Ufer.

Nahla war junge 19 Jahre alt gewesen als sie am Ufer einen jungen Mann entdeckte. Die Nyreidin lehnte sich vom Wasser aus über das Ufer sang leise vor sich hin und beäugte eine Blume die dort wuchs. Der Fremde bemerkte das junge Wasserwesen und verwickelte sie in ein Gespräch. Von jenem Tage an besuchte der Fremde Nahla häufiger und sie verlor ihr Herz an ihn. 7 Jahre konnte diese Liebe aufrechterhalten werden. Zumindest sah es so aus. Nahlas Gefühle waren bis dahin aufrecht gewesen, die Absichten des ehemaligen Fremden waren ungewiss. Kanna war sehr alt und schwach, sie hütete das Bett. An einem sonnigen Frühlingsmorgen begleitete ihr Geliebter Nahla ins Städte am Land, sie hielten sich weit weg vom Meer auf. Nahla brauchte Kräuter die es nur sehr weit weg zu finden gab um Medizin für ihre Großmutter herzustellen. Sie besuchten eine Grenzstadt die Nahe des Zwergenreiches lag. In eine dunkle Gasse gelockt überfiel man das arme Mädchen, der Geliebte stand wortlos daneben. Erst als die Angreifer ihm einen dicken Beutel voller Münzen in die Hand drückten, zuckten seine Mundwinkel in die Höhe. "Hätte ich mal eher gewusst dass Nyreidinnen so viel wert sind." grinste er schelmisch und warf einige der Münzen in die Luft und fing sie wieder auf. Egal wie sehr Nahla geweint und gefleht hatte, bepackt mit dem Geld drehte er sich um und verschwand.

Mit verbundenen Augen kauerte Nahla zusammengerollt in einer Art und Kutsche und wimmerte vor sich hin. Sklavenhandel war bekannt, aber nicht in ihren Ländern. Sie wurde ins Zwergenreich gebracht, wo sie 17 Jahre als Sklavin verbrachte. Das Leben war nicht einfach und auf ihrem Rücken trägt sie bis heute die Narben und Wunden dieser Jahre. Die Zwerge waren ein viel wilderes Volk als die Nyreiden es waren. Als man ihre heilenden Fähigkeiten bemerkte war sie dazu gezwungen die Zwerge auf einiger ihrer Feldzüge und Belagerungen zu begleiten. Wasser bekam die Nyreidin nur so viel wie sie es zum Überleben brauchte. Seit ihrer Versklavung hatte sie ihre Wassergestalt nur noch äußerst selten angenommen. Ihr menschlicher Körper war den Zwergen mehr von Nutzen. Durch einen Brand an einer Belagerungsstelle hatte Nahla es geschafft sich ihrer Ketten zu entledigen und in die Wälder zu fliehen. Es dauerte knapp ein Jahr bis Nahla es unbemerkt nach Hause schaffte. Als sie jedoch ihr altes Heim betrat musste sie feststellen, dass ihre Großmutter in den letzten 17 Jahren ihr leben gelassen hatte und Nahla alleine war.

Es dauerte seine Zeit bis Nahla sich dazu aufrappeln konnte wieder Teil der Gesellschaft ihres Volkes zu werden. Mit dem Entschluss ihre Trauer und ihren Schmerz zurück zulassen wollte sie ihrem Dorf von nützen sein. Sie trat in den offiziellen Dienst einer Heilerin. Die Fähigkeiten die sie über die Jahre erworben hatte, machten sich schnell bemerkbar und auch die praktische Erfahrungen die sie in den Jahren als Sklavin lernte, war ihr anzumerken. Schnell entiwckelten sich unter der richtigen Leitung ihre Fähigkeiten. Als Nahla wegen eines kranken Kindes in der Nachbarstadt zu besuch war und die Stadt von Räubern überfallen wurde, machte ihre Karriere einen Sprung. Die Räuber waren ohne Schuldbewusstsein und bis Verstärkung nachrücken konnte um das Dorf zu befreien fielen die meisten Soldaten und unzählige Verwundete tummelten sich. Nahla als die einzige Heilerin in der Nähe versorgte das Dorf und rette den Bewohnern ihr Leben. Nach diesem Erfolg und weil die Stelle zur Zeit sowieso einen Nachfolger benötigte, ernannte man sie zur Großmeisterin der Heiler.

Seit 21 Jahren bekleidet Nahla nun dieses Amt und ist auf ihre Fähigkeiten recht stolz. Ihre Fähigkeiten sind in ganz Lejandas bekannt und vor allem in ihrem Volk. Nahla hat neben ihrer Wohnung in der Hauptstadt noch einen weiteren Sitz an Land nahe eines Flusses der im Meer mündet. Denn nicht nur Verletzte ihrer Art sind ihr willkommen.


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