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 Olivia Deveraux

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BeitragThema: Olivia Deveraux   So Okt 09, 2016 3:46 am




"Es ist offensichtlich. Diese Welt ist böse.  Doch mittlerweile gelange ich immer mehr zu der Überzeugung dass nicht die Welt sonder die Macht die wir Menschen haben, das wahre böse ist.  Ich bin einer der Engel der endlich Frieden über diese Welt bringen wird. Ein Engel der den Krieg beenden will und für den Frieden einsteht und all den Hass auf dieser Welt vernichtet haben will. Mein Name ist Olivia Deveraux und ich bin eine Todesserin."



Der Sinn einer Blume ist einfach und unerschütterlich



"Vor 22 Jahren erblickte ich das Licht dieser gottverlassenen Welt. Der Tag meiner Geburt fällt auf die Wintersonnenwende von 1974 - dem 21. Juni. Ich wurde zu einer Zeit geboren in der der dunkle Lord noch herrschte. Fünf Jahre nach meiner Geburt fiel er. Aufgewachsen bin ich in der Stadt Grays, wir hatten ein schönes kleines Haus recht nah an der Themes. Wenn es windig war und man ganz still war konnte man sogar das Meer stürmen hören. Das Haus gehört mittlerweile mir und offiziell bin ich dort immer noch eingetragen, jedoch halte ich mich meistens in London auf. Ich bin selten in Grays, meine Eltern sind tot und sehe auch keinen wirklichen Grund dort zu sein. Aber in diesem Heim nahm alles seinen Anfang.

Meine Mutter, Leonore Deveraux wurde nicht älter als 35 Jahre jung. Sie war eine aufrichtige junge Hexe und diente damals dem Orden des Phönix.  Sie besuchte in ihrer Jugend das Haus Gryffindor und war später als Heilerin angestellt. Sie war gut in ihrem Job und heilte nicht nur Patienten sondern half auch im Orden mit ihren Fähigkeiten aus um die Mitglieder schnell wieder aufzupäppeln In der Schule war ihr mein Vater schon aufgefallen und nach Hogwarts traf sie ihn erneut. William Deveraux unterschied sich in vielen Punkten von meiner Mutter. Er war in seiner Schulzeit einige Jahre höher und besuchte das Haus Slytherin. Später arbeitete er im Ministerium. Und er war ein Todesser. Mein Vater war immer etwas robuster, manchmal schroff und sehr direkt. Mutter war sanfter und besaß immer ein gewisses Maß an Höflichkeit. Und auch wenn sie so verschieden waren, so hatten sie doch eins gemeinsam, denn auch Vater starb in jungen Jahren. Mit 39 Jahren verließ er diese Welt. Sie töteten sich gegenseitig und ließen mich zurück. Zum Glück gab es da aber noch meine Großmutter Bianka Deveraux. Sie nahm mich bei sich auf als meine Eltern starben. Sie war die Mutter meines Vaters und war den Todessern immer recht feindlich gesinnt. Sie ist ebenso eine begabte Näherin wie Zauberin. Zum Schluss musste sie ihr Leben für Ziele der Todesser lassen.



Wie auch meine Mutter schickte mich damals der sprechende Hut in Hogwarts nach Gryffindor. Ich weiß normalerweise kommen alle zukünftigen Todesser nach Slytherin, aber ich würde mich auch nicht als eine typische Todesserin beschreiben. Ich verstand mich immer gut mit den Slytherin, aber mein Gerechtigkeitsinn, das bestreben nach Handlung und Wahrheit trieb mich wohl in die arme des goldenen Löwen. Der Zauberstab der mich all die Jahre begleitete war13 Zoll lang, er bestand aus dem Holz des Ginkgobaumes, welcher als Friedensbaum gilt und zusätzlich ist Einhornhaar in ihm enthalten. Als Haustier besaß ich eine Schneeeule namens Tiara. Hogwarts war eine einzigartige Zeit und an meinen Abschluss kann ich mich auch noch gut erinnern. Ich war mit meinen Noten sogar recht zufrieden, auf meinem Zeugnis stand:

  Zauberkunst : O
  Zaubertränke: E
  Verwandlung: A
  Verteidigung gegen die dunklen Künste: O
  Kräuterkunde:E
  Geschichte der Zauberei: O
  Astronomie: A

Der Sinn des Menschen ist unstet.


Die Zauberwelt ist gespalten, zwischen den naiven und jenen die glauben im Recht zu sein. Die naiven glauben, dass wenn alle nett zueinander sind und sich verstehen, diese Welt eines Tages harmonisch wird. Die, die glauben im Recht zu sein, nehmen sich heraus besser zu sein. Sie beschreiben sich selber als Reinblüter und beschimpfen die Naiven als Schlammblüter. Meine Eltern stammen beide aus Zaubererfamilien, jedoch können wir nicht nachweisen, dass unser Blut "rein" ist. Ich bin ein Halbblut. Aber wenn ich ehrlich bin, dann interessiert es mich herzlich wenig welchen Status mein Blut hat. Es fließt genauso rot aus meinen Adern wie das der anderen auch.

Viele der Zauberer die meinen im Recht zu sein sind Todesser, so wie ich eine bin. Nur bin ich es aus anderen Gründen. Das Blut ist mir egal. Ich will auch keine Macht oder fürchte mich vor dem dunklen Lord. Nein ich verehre ihn. Er wird der Mensch sein, der dieser Welt endlich Frieden bringt. Ich würde bedingungslos für seine Sache sterben. Die meisten Menschen sind blind und verstehen es nicht. Ich will Frieden für diese Welt und deswegen bin ich eine Todesserin geworden. Die Menschen denken der dunkle Lord würde die Welt ins Chaos stürzen, er bringe Unheil und mordet. Aber was nur wenige verstehen ist, dass es Opfer geben muss. Die Menschen bekämpfen sich seit Urzeiten aus Hass. Fügt ein Mensch dir Leid zu, willst du ihn büßen lassen. Jene die herrschen wissen nicht wie sich Gefangenen fühlen und werden es auch nie. Ohne Opfer in diesem Krieg wird es keinen Frieden geben. Wenn alle Menschen auf dieser Welt erfahren haben was Schmerz bedeutet, wird danach keiner mehr zu den Waffen greifen, aus Angst diesen Schmerz noch einmal zu erfahren. Sie werden sich vor dem dunklen Lord fürchten und sich ruhig verhalten. Es gibt keinen anderen Weg um Frieden zu erlangen. Das Töten von Muggeln und anderen Leuten macht mir keinen Spaß, ich sehe als eine Art Mittel zum Zweck an. Ein Opfer welches ich für den Frieden gerne bringe.

Viele Menschen denen ich versuche meinen Plan vom Frieden zu erklären, halten mich für verwirrt, eine Verrückte. Sie denken mit mir würde etwas nicht stimmen, da ich eine andere Denkweise bevorzuge und sehen mich deshalb als verschoben und abnormal an. Ich würde mich allerdings als hell klar beschreiben. Ich bin sogar recht intelligent. Ich bin sehr belesen und kann mich hervorragend ausdrücken. Ich kann mich gut alleine durchschlagen und bin von niemanden abhängig. Manchmal bin ich schusselig und von außenstehende habe ich schon das Wort naiv gehört, aber das ist nicht immer so. Ich wirke oft wie ein verletztes Bambi, doch sollte man mich nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ich bin tough und skrupellos. Gewalttätig zu werden macht mir nichts aus, auch die verbotenen Flüche schrecken mich nicht ab. Ich bin kein Freund davon Menschen zu töten, es macht mir im Gegensatz zu den anderen Todessern keinen sonderlichen Spaß, doch bin ich der Meinung das dies eben nötig ist. Inhuman würde ich mich selber nicht beschreiben, denn immerhin tue ich all diese Dinge damit, in der Hoffnung eines Tages in einer harmonischen Welt leben zu können. Im Gegensatz zu anderen, bin ich eben konsequent und setzte meine Ziele durch. Es gibt für mich kein Hindernis, was man nicht überwinden kann. Für das Ziel des dunklen Lordes würde ich bedingungslos mein Leben geben. Ich habe keine Angst vor dem Tod und trete ihm gerne entgegen um mich dafür für das Allgemeinwohl zu opfern. Daher würde ich auch von mir behaupten sehr loyal zu sein. Ich bewundere den dunklen Lord. Er kennt keine Skrupel. Er weiß, dass es nichts bringt sich alles schön zu reden, er befreit die Welt von Jenen die sich auflehnen. Er ist eine Art Vorbild für mich. Deswegen bemühe ich mich auch sehr ihm zu Gefallen und ihm treu zu dienen. Vielleicht könnte man dies unter die Eigenschaft, zielstrebig werfen? Oder vielleicht auch stur? Auch wenn ich nicht jedem meine Pläne für den Frieden auf die Nase binde, so sickert meine Ansichten doch gerne mal in Gesprächen durch. Einige wollten mich bekehren, doch halte an meinen Idealen für diese Welt fest.

Aber zur Überraschung vieler, bin ich aber im Grunde kein böser Mensch. Ich nehme meinen Auftrag der Welt den Frieden zu bringen sehr ernst und kann auch sehr kalt sein, aber gerne bin ich hilfsbereit und freundlich zu den Menschen. Es liegt mir mich von einem sanften Engel zu einer Mörderin zu verwandeln. Und wenn ich ehrlich bin und das bin ich immer, dann bin ich sehr stolz darauf. Nicht viele, haben das Zeug dazu, das zu leisten was ich tue. So viel Bürde auf seinen Schultern zu Lastern, nur um für eine bessere Welt zu kämpfen. Als gerecht würde ich mich allerdings nicht beschreiben wollen. Ich mag die Vorstellung von Gerechtigkeit, aber noch gibt es sie nicht. Es wird immer Menschen geben die Benachteiligt sind und es wird Menschen geben die die Zügel in der Hand halten. Wenn all diese Menschen Schmerz erfahren, werden sie auf gewisse Art und Weise gleich behandelt und können einander verstehen, darin wird später mehr Gerechtigkeit bestehen als es die jetzt jemals geben wird.

Einen Aspekt den ich gut an mir heiße ist der, dass mir weder Galeonen noch Blut, Häuser oder andere Ideale in der Zaubererwelt viel Bedeuten. Es ist mir egal ob mein Gegenüber ein reicher Reinblut ist oder ein armer Muggel. Ich behandel die Menschen gleich. Ich tötete zwar mehr Muggel als Reinblüter, jedoch sagt das nichts über meine Vorlieben dazu aus. Es liegt mehr an den Plänen des dunklen Lords, die mir sagen, wen ich töten und wen beschützen soll, für seine neue Welt.

Er ist Sklave seiner Erinnerungen.


Zu den Dingen die ich am meisten Liebe würde ich den Wind zählen und den Regen, den er oft mitbringt. Ich wohnte nah am Wasser und bin es gewohnt, wenn das Wetter mal stürmt, es beruhigt mich auch irgendwie. Generell kaltes Wetter sagt mir sehr zu. Heiße Sommertage machen mich fertig. Ich mag keinen Schweiß und diese stehende Hitze macht mich Wahnsinnig. Leider schmilzt bei so heißen Temperaturen auch immer meine Schokolade die ich so gerne esse. Ich eine Vorliebe für süße Speisen, ich liebe ausgefallene Schokoladesorten und würde am liebsten den ganzen Tag Torte essen. Auch mag ich Meeresfrüchte und esse sehr gerne gegrillten Fisch. Von Zwiebeln und Hühnchen wird mir allerdings schnell schlecht. Weiterhin spiele ich gerne mit brennenden Kerzen und ihrem Wachs herum. Es ist zwar mehr eine Spielerei als eine Vorliebe, aber dennoch. Während meiner Zeit in Hogwarts mochte ich es gerne zu Zaubern, vor allem Verteidigung gegen die dunklen Künste begeisterte mich. Pflege magischer Geschöpfe hingegen, kümmerte mich kaum. Ich habe keine sonderliche Bindung zu Tieren und verstehe nicht, warum einige so fanatisch in diesem Punkt sind. Ich habe eine Allergie gegen Wespen und mag generell keine Insekten, was nicht zuletzt daran liegt, dass diese sich immer zwischen den Blüten meiner Lieblingsblume verstecken, der Ginster. Sie ist eine Blume die für Sünde und Erlösung steht. Ich verehre den dunklen Lord und die Vorstellung von der neuen Welt in der er herrscht. Deshalb erkläre ich alle zu meinen Feinden die es wagen, diese Welt zu zerstören. Dumbledor, Harry Potter, der Orden und alle weiteren, die sich gegen uns verschwören werden sterben, wenn sie sich unserer neuen Welt nicht anpassen wollen.

Dementoren sind definitiv nicht die Art Wesen denen man Begegnen möchte. Sie saugen alle Gute aus einem heraus und lassen nichts als eine leere Hülle da. Die Erinnerung die sie in mir wecken der Abend an dem sich meine Eltern gegenseitig bekämpften und töteten. Der ganze Abend, das ganze Szenario würde sich immer wieder vor meinen Augen abspielen. Wehren könnte ich mich gegen einen Dementor nicht. Ich wüsste auch ehrlich gesagt nicht was meine schönste Erinnerung wäre, diese wird nämlich in meiner Zukunft sein. Denn die Schönheit dieser Welt werde ich erst in der neuen Welt wahrnehmen.

Der Spiegel Nerhegeb würde mir einen Blick auf die Welt geben wie sie aussieht wenn mein Werk vollendet ist. Wenn der dunkle Lord endlich an die Macht kommt und die Welt sich aus Angst vor ihm beugt und nun friedvoll ist. Mein größter Wunsch ist es diese Welt mit eigenen Augen sehen zu können.

Was mir am meisten Angst macht wäre der es wenn der dunkle Lord erneut geschlagen würde. Ein Irrwicht würde sich in seinen Leichnam verwandeln. Ohne den dunklen Lord, wird sich meine Hoffnung von der Zukunft nicht erfüllen. Es würden weiter Kriege ausbrechen und Menschen würden sich immer wieder bekriegen. Einzig der dunkle Lord ist dazu auserwählt, die Welt zu beherrschen und sie zu regieren, sodass sich keiner mehr traut sich zu erheben.

Ich glaube wirkliche Liebe habe ich schon lange nicht mehr empfunden, allerdings gibt es da einen Liebestrank der einem die Sinne vernebelt. Amortentia würde für mich nach Regen riechen und nach dem Geruch vom Tod. Wie das riechen soll? Wer sich oft auf Friedhöfen aufhält wird wissen was ich meine. Ganz zum Schluss zieht noch einmal der Duft der Ginster auf. Diese Blume verkörpert alles was sie verkörpern muss. Ihre Bedeutung die für Sünde und Erlösung steht, harmoniert mit meiner Vorstellung der Welt. Erst muss jeder für seine Sünden zahlen um dann die Erlösung der neuen Welt zu erfahren. Der Duft dieser Blume repräsentiert meine Träume und deswegen duftet dieser Trank sehr stark nach ihr.


Erinnerungen wollen sorgsam verwaltet sein.



Ich würde mein Leben weder als sonderlich tragisch noch als außergewöhnlich schildern. Es ist eine Geschichte wie jede andere. Ich verlor zwar meine Eltern, aber brachten die damaligen kriegerischen Umstände doch einige Familien zu Fall. Das einzige was mein Leben besonders macht und von dem Anderer abhebt, ist die Tatsache, dass ich verstanden habe, warum all diese schlimmen Dinge geschehen sind. Die Allgemeinheit spricht davon, dass es aus reiner Gier und Bosheit geschah. Ein Krieg um Macht, ein schrecklicher Kampf nur um die Welt in ein einziges Chaos zu stürzen. Viele waren verängstigt und können bis heute nicht den Namen des Mannes auszusprechen, der der größte Zauberer unserer Zeit ist. Bösartig und grausam so wurde er genannt. Doch die Menschen die so denken sind dumm. Der dunkle Lord ist nicht böse. Er ist der Auserwählte der die Menschheit eines Tages retten wird. Der all das Leid beendet und uns einen Weg in eine harmonische und friedliche Zukunft zeigt. Und mein ganzes mickriges Leben werde ich danach ausrichten, um seinen Willen zu folgen und seine Träume zu verwirklichen. Wie ein Engel seinem Herren dient.

Meine Geschichte begann in einer Stadt namens Grays. Meine Eltern und ich hatten ein Haus nahe der Themes. Es war ein friedliches Örtchen. Meine Eltern waren beide große Hexen und Zauberer. Meine Mutter eine qualifizierte Heilerin und die Zauberkünste meines Vaters konnten sich auch sehen lassen. Wahrscheinlich war das auch der Grund warum er ein Todesser war. Viele begabte Zauberer wechselten damals auf die Seite des Lords. Wie das traurige Schicksal sich fügte, war meine Mutter aber ein Mitglied des Ordens. Sie selber verlor ihre eigenen Eltern durch die Hände von Todessern. Zu der Zeit zu der ich geboren wurde, herrschte der dunkle Lord noch und verbreitete Angst und Schrecken. Etwa 5 Jahre nach meiner Geburt wurde er besiegt. Und zu dieser Zeit verlor ich auch meine Eltern. Sie gehörten unterschiedlichen Lagern an und hatten es beide für sich behalten auf welcher Seite sie kämpften, um eben genau diesen Kampf zu vermeiden. Wenige Wochen bevor der dunkle Lord verschwand ging es auch mit ihnen zu Ende. Ich verstand die Gründe damals nicht, ich wusste aber dass der Krieg etwas Grausames war. Meine Mutter hatte herausgefunden, dass mein Vater ein Todesser war. Sie konfrontierte ihn und es kam zu einem Kampf den beide verloren.
Nach ihrem Tod lebte ich bei meiner Großmutter weiter. Sie war die Mutter meines Vaters und mehr als nur betrübt über die Tatsache dass er ein Todesser gewesen ist, war. Sie war zwar eine manchmal recht strenge aber sehr liebevolle Großmutter, die sich sehr um mich kümmerte, auch sie lebte in Gray. Sie zog sich die restliche Zeit auf. Als ich dann 11 Jahre jung war wurde ich auf die Schule für Hexerei und Zauberei geschickt. Ich wurde ins Haus des goldenen Löwen geschickt. Ich finde das dieses Haus auch recht gut zu mir passt. Immerhin sind die Löwen mutig und streben nach Gerechtigkeit. Es sind genau meine Ideale. Die Zeit in Hogwarts ging viel zu schnell vorbei. Ich hatte einige Freunde in meiner Schulzeit gewonnen und auch wenn es für einen Gryffindor nicht ganz so typisch war, verstand ich mich auch immer mit dem Haus Slytherin recht gut. Ich würde meine Schulzeit als recht typisch bezeichnen, es gab Höhen und Tiefen. Welches Jahr ich allerdings als besonders beschreiben möchte ist mein letztes. Es war das Jahr 1991, welches meinem Leben einen Wendepunkt gab. Schon immer war ich recht aufmerksam gewesen wenn über die dunkle Seite der Zauberwelt geflüstert wurde. Der Tod meiner Eltern hatte seine Spuren hinterlassen. Ich suchte etwas im meinem Leben, eine Antwort warum all dies Geschehen musste. Im letzten Schuljahr fand ich diese Antwort. Es war ein aufregendes Jahr, viele Leute munkelten um den neuen Schüler Harry Potter. Er war nur ein Kind doch redeten alle darüber, dass er derjenige gewesen sei der den dunklen Lord niederzwang. Ich hatte noch nie wirklich Hass für den dunklen Lord empfunden auch nicht, als mein Vater als sein Anhänger versuchte meine Mutter zu töten. Und als ich den jungen Potter das erste Mal in der großen Halle, verspürte ich eine Art Groll. Es war mir zu Anfang nicht deutlich, doch im Laufe der Monate verstand ich, dass ich die Ansichten und Taten des dunklen Lords befürwortete und dieses Kind nicht ausstehen konnte.

Nach meiner Schulzeit heuerte ich dann bei den dunklen Magiern an. Es gab Gerüchte der dunkle Lord sei nur erschöpft und würde wiederkommen. Es gab immer noch Anhänger von ihm. Als er dann auferstanden war, hatte ich nun wieder Hoffnung darauf, dass sich diese Welt ändern könnte. Ich wollte in einer friedlichen Zukunft leben und war bereit alles dafür zu opfern. Ich tötete meine Großmutter, um meine Loyalität zu beweisen und verfolgte von nun an die Ideale des dunklen Lords in der Hoffnung dass diese Welt endlich von ihrem Leid erlöst würde. Es bedarf noch ein hartes Stück Arbeit, aber mein Herr kommt bald wieder vollständig an die Macht. Die Anzeichen dafür sind da. Es verschwinden wieder spurlos Leute, es werden wieder Angriffe gestartet wie damals, Hogsmeade griffen wir an und bald werden wir siegen.

Ich will Gerechtigkeit für diese Welt, ich will Frieden. Und all diese Dinge werden wir nur erreichen wenn alle Menschen den gleichen Schmerz verspüren. Wir alle müssen uns in Demut senken. Wer sich fürchtet erhebt nicht die Hand gegen seinen Nächsten er beugt sich dem Willen der Mehrheit. Kein Krieg und kein Leid wird dieses Frieden zerstören können. Ich glaube fest an diese Zukunft. Mein Name ist Olivia Deveraux und ich bin einer der Friedensengel dieser Welt.


Unproduktive gehören ausgelöscht.



Für den Fall, dass ich mich für die Pläne des dunklen Lords opfern muss will ich nun einige Geheimnisse lüften. Mein Zwilling heißt Emily Borwning, ihr glaub mir nicht? Dann sehr euch doch mal hier ihre Fotos an. Auf das Mädchen machte mich eine Fädenzieherin namens Leona aufmerksam. Sie ist 20 Jahre jung und zieht zudem auch noch die Fäden bei Miss Lehande und Rivers. Auch kennt sie das Zitat. "Wecke niemals einen schlafenden Drachen."



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