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 Naruto

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LostBlackBird
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BeitragThema: Naruto    Mo Jan 18, 2016 9:32 am

Uchiha Arata





■Name


Die Uchihafamilie, ein Clan der schon manches Blut zu gefrieren wagte und manch einen Bewunderer und Sympathisanten mit sich trug. Eine Familie mit viel Ruhm und extremer Stärke, jeder der in diesen Clan geboren wurde, trägt sein Symbol mit stolz auf den Rück-ach haltet doch die Klappe! Dieser junge Mann namens Arata Uchiha, gehört besagtem Clan zwar an doch polarisiert er mit diesem nicht so stark wie manch anderes Mitglied es doch gerne tut. Uchiha hier- Uchiha da, manchmal kann er es nicht mehr hören. Arata, dessen Name so viel wie "Frische" bedeutet, ist zwar durchaus stolz auf seinen Clan, aber stolziert eher weniger damit herum als sollte man ihm aller Hand Luftküsse zuwenden. Er will doch viel mehr für das Bewundert werden was er selbst ist und was seine eigenen Taten von sich verraten und sich keines Fall hinter dem Ruf seines stolzen und ruhmreichen Clans verstecken. Arata ist Arata und nicht der Ruf seines Clans!

■Geburt


Die Nacht seiner Geburt fällt auf den 23.Juli eines unbeschriebenen Jahres. Die Mutter mit dem Rabenschwarzenhaar hatte den Jungen nach vielen Stunden in den Wehen endlich zur Welt gebracht. Der Junge blickte zu allererst in die dunklen Augen seiner Mutter als sie ihm den Namen Arata zusprach. Und so sollter er von nun an heißen! Aber die Sache mit dem Namen hatten wir ja bereits erläutert.
Wer sich etwas mit den Sternzeichen und seinen Symbolen auskennt der wird schnell wissen, dass Arata im Zeichen des Löwen geboren wurde! Einen Tag früher und er wäre ein Krebs gewesen. Ob das wohl sein Gemüt besänftigt hätte? Wer an solchen Humbuk glauben mag, würde diese Frage wohl mit Ja beantworten. Denn Krebse sind nicht im inferntesten so dominant wie die Löwen. Löwen sind stolzer, temperamentvoller tragen mehr Würde in ihrem Gang und sind vor allem gefährlich wenn man ihnen zu Nahe kommt. Aber wer mag schon diesem Hokuspokus sein vertrautes Ohr schenken? Arata zumindest ist es vollkommen egal, obwohl er einen Löwen einen Krebs stehts vorziehen würde.
Das Licht der Welt erblickte Arata in der Stube seiner Eltern. Sein Elternhaus liegt in seinem Clanviertel, welches sich seit Jahrhunderten in dem Dorf Konoha aufhält. Seit jenem Tag ist Konoha seine Heimat. Auch wenn er gerne auf Streife ist und die andere Gegenden erkundigt und schon für einige Wochen, Monate das Dorf verließ, so ist er doch bisher immer zurück gekehrt. Mit seinen bisher 24 Jahren, hätte er sich zwar bestimmt schon ein Leben außerhalb des Dorfes aufbauen können. Doch wie die Umstände es wollten blieb er seinem Dorf treu ergeben unf fungiert gerne in seinen Diensten.

■Rang


Begeistert von den Kampfkünste der Ninjas war Arata ja schon immer. Die starken Ninjutus, die spannenden Kämpfe, Situationen in denen man sich in Sekunden eine Strategie überlegen muss um zu überleben, über Hausdächer so leicht zu springen, dass es aussehen würde als ob man fliege. Obwohl Aratas Anfänge davon meistens in einem Graben mit gestauten Beinen endeten. Einmal stolperte er sogar und flog kurzerhand in ein Badehaus. Ob nun Glück oder Pech, es war Damenabteilung! Vom diesem peinlichen Fauxpas, erholte sich der junge Shinobi aber schnell und heute würde ihm solch ein peinlicher Fehler nicht passieren und wenn dann wohl mit Absicht!
Arata hat sich schnell hoch gearbeitet. Er war begeistert und talentiert, seine Gene hatten da wohl auch den einen oder anderen Finger im Spiel. Seine Kampfkünste waren sehr gut und jetzt zählt man Arata zu der Gruppe der Jônin, ein Oberninja aus dem Elitetruppe. Dies bedeutet für den jungen Uchiha, dass er nicht nur auf hohe Missionen gehen darf oder ein gewisses Repertoir an Jutsus hat, sondern auch dass er sein fundamentales Wissen an die jüngere Generation weitergeben darf. Ob er nun ein guter Sensei ist oder nicht, hängt wohl von den Schülern und seinem wankenden Gemüt ab.


■Familie


"Ich wurde in den Uchihaclan hineingeboren. Das hat für mich einige Vorteile zum einen brachte mich dieser Clan meinen geliebten Katonjustus nahe und zum anderen unterstützt mich mein Kekkei Genkai darin meine Ninjutus ständig zu verbessern. Mittlerweile habe ich sogar das Mangekyou Sharingan. Ich selber stehe meinem Clan mit gemischen Gefühlen gegenüber. Ich liebe Familie, das steht fest, aber mich nerven die Ideale der Uchiha gerne mal. Immer dieses nach außen hin stolz und unantastbar zu erscheinen nervt mich. Dieser Wahn trieb meinen Vater sogar in den Selbstmord. Ich will dafür berühmt sein wer ich bin und was ich kann und nicht welches Wappen ich auf dem Rücken trage."



Mutter | Uchiha Kuina | 49 Jahre | MedicNinja | lebend  

"Meine Mutter ist eine gute Frau und viel besser als mein Vater. Sie ist gnädig und selbstlos. Sie war eine gute Kunoichi gewesen. Sie war im Bereich der Medizinjutsus besonders erfolgreich. Für Arzneien hatte sie ein Handwerk und später half sie auch noch in den Krankenhäusern aus, aber als meine Mutter mich zur Welt bracht lehnte sie es aber weiter gefährliche Missionen anzunehmen. Sie legte ihren Ninjaweg nieder. Sie hat meinen Vater früh kennengelernt, sie waren zusammen auf der Akademie und schnell verliebten sie sich ineinander. Über Vaters tot kam sie nie wirklich hinweg. Sie liebte ihn und lernte danach auch nie wieder einen anderen Mann kennen. Obwohl sie bestimmt einfach eine haben könnte. Meine Mom ist echt hübsch!"




Vater | Uchiha Kurosaki | 45 Jahre | Shinobi | tot  

"Die Sache mit meinem Vater verhält sich schwieriger. Also früher zumindest, jetzt ist er tot. Er war früher ein starker Shinobi, doch verlor er auf einer seienr Missionen ein Bein und musste sich zur Ruhe legen. Um den Schein des Clans zu bewahren sagte man dass er aufhören musste, was auch stimmte, aber niemand wusste dass er daraufhin ein starker Alkoholiker wurde. Zwei Jahre später verstarb er im Alter von 45 Jahren indem er sich selbst das Leben nahm. Meine Mutter feierte gerade ihren 43 Geburtstag und ich war 18 Jahre jung. Früher als er noch seine beiden Beine hatte bewunderte ich ihn, später schenkte ich ihm nicht mals mehr Mittleid. Er war ein Säufer geworden, das Verhältnis zu ihm war für mich seitdem sehr schwer."


■Spiegel





Wenn der junge Uchiha in seinen Spiegel blickt wird auch er sich selbst sehen. Er sieht einen 1,91m großen Mann der in etwa 81 Kilo wiegen mag, alles reine Muskelmasse versteht sich. Das Haar welches sein Haupt schmückt ist schwarz und schimmert in der Sonne gerne bläulich. Manch einer fing auch schon eine Diskussion an ob das Haar dann nicht doch einfach dunkelblau sei. Aber Arata konterte nur amüsiert:"Schwarz wie meine Seele." und damit beendete er es sogleich. Seine Augen stechen im Gegenzug dazu rot heraus. Und auch wenn er sein Shringan nutzt, bleiben diese rot. Sein Gesicht hat einige markante Züge und auffällig ist eine Narbe die sich über Gesicht zieht. Die legts ich waagerecht über seine Nase. Sie ist das Ergebnis eines Kampfes über den Arata nur ungerne spricht. Ansonsten zieren bestimmt noch weitere Narben seinen Körper aber keine ist so auffällig und bedeutend für ihn wie jene die er im Gesicht trägt. Arata überzeugt sonst mit seinen breiten Schultern und wie wahrscheinlich jedem Shinobi in seiner Position sieht man ihm die harten Trainingsstunden anhand seiner Muskeln und wohlgformten Körpers an.
Auch wenn Arata ein Mann ist und vielleicht nicht anfängt zu kreischen wenn er ein paar Pumps sieht die seine Größe haben, ist er doch sehr gepflegt und achtet auf sein Äußeres. Es ist unwahrscheinlich dass er anfängt zu weinen weil ihm ein Nagel eingerissen ist, dafür ist er doch viel zu viel Mann. Was seine Kleidung anbelangt so muss diese praktisch sein. Es gibt nichts schlimmeres für einen Shinobi als Kleidung die ihn im Kampf behindert. Seine Kleidung ist deswegen eine Mischung aus Praktischer Ausrüstung, traditionellen Gewändern und etwas schlichter Eleganz. Simple Hosen und Hemden schmeicheln ihm, die Standart Jôninausrüstung kauert auch in seinem Schrank und traditionelle Gewänder die an die der alten Samurai erinnern und auch mal das Logo seines Clanes vorweisen können findet man dort ebenfalls.


■Charakter




Oh, Arata in Worte zu fassen bedarf mancher Nerv und manch leidendes Herz. Und selbst wenn man hier Romane über ihn verfassen würde, so würde sein Charakter doch dagegen handeln. Denn schon als Kleinkind war Arata ein kleiner Rebell. Er ließ sich nur ungerne Regeln aufbinden, brach die Meisten und der Drang nach Gerechtigkeit ließ ihn schon manch eine Prügelei anfangen. Ob er sich nun schützend vor andere stellte oder andere für ihre Taten zur Rechenschaft zog. Den ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hatte er schon immer.

Sein Charakter ist sehr schwer zu durchschauen. So wirkt er oft  kompliziert und verschlüsselt. Was nicht zuletzt daran liegt, dass Arata sich nach außen hin eine starke Mauer aufgebaut hat. Arata ist nicht auf den Mund gefallen und spricht die meisten seiner Gedanken laut und direkt aus. Doch trotzdem wird man bei diesem Mann das Gefühl nicht los, dass man egal wie oft er die Wahrheit sagt und wie direkt er ist, nie sein wahres Herz sieht. Natürlich besitzt er wie jeder andere Mensch eine Seele und ein Herz doch hat er Probleme damit Menschen diese Seite zu zeigen. Ist sie doch viel zu schwach. Und schwäche kann dieser Mann nun wirklich nicht ausstehen. Arata selbst ist streng mit sich selbst. Er ist sehr diszipliniert und hat oft einen Plan im Kopf. Gerne wird er als hochmütig eingeschätzt etwas größenwahnsinnig, doch behält er immer einen kühlen Kopf. Aber wer Arata jetzt als unsensiblen Miesepeter abstempelt der irrt. Zum Teil zumindest. Er ist zwar strikt und gerne mal nicht feinfühlig, doch macht er gerne Gebrauch von Sarkasmus und die Ironie ist ihm auch nicht Fremd. Mit seiner zynischen Art und einem süffisanten Lächeln kann er genauso ein guter Gesprächspartner sein mit dem man sich in ernste Gespräche verwickeln lässt. Doch würde Arata ungern über Gefühle und Themen reden die sich auf Liebe und Familie beziehen. Persönliches behält er doch lieber für sich. Mit seiner charmanten und geschickten Ader umspielt er gerne solche Themen und lenkt sie in die Richtung in der er sie gerne hätte.

Arata liebt das Spiel mit Wort und Sprache. Doch genauso belesen wie er ist so gut kann er auch Kämpfen. Schnell provoziert er andere, da er schnell die Schwachpunkte seiner Gegner erkennt. Wegen genau dieser Eigenschaft musste er schon oft mit Beschimpfungen kämpfen, die aber meist an ihm abprallen. Arata ist kein sensibles Mäuschen und kann sich gut selbst verteidigen und einiges einstecken. Seine verbissene Art und sein sturer Kopf machen ihm zwar manchmal das Leben schwer, doch gleicht seine zugleich lockere und konsequente Art dies gerne aus. Menschen die große Reden schwingen und dann nicht Wort halten kann Arata nicht ab. Er ist selber ein Mann der Taten. Nie würde er aus Faulheit oder Gemütlichkeit einen Plan verwerfen. Für diesen gerissen Strategen ein Unding.

Anderen Gegenüber gibt sich Arata recht unterschiedlich. Hohn und Spott sind gerne Mittel die benutzt, doch bringt er meist einen gewissen Respekt Menschen gegenüber. Sofern er der Meinung ist, dass dieser den verdient. Aber auch an Freundlichkeit und Humor mangelt es diesem Mann nicht. Männern kann er ein Kollege sein und Freuen ein charmanter Verführer. Er ist gerne hilfsbereit und nimmt seine Aufgabe als Shinobi in der Regel sehr ernst. Aratas tritt meist lässig auf. Er lässt sich nicht schnell aus der Ruhe bringen und wenn doch mal sein Temperament in die Höhe schießen sollte. Er ist suverän und [color=#8B8989eigenständig
. Er weiß seine Vorteile zu nutzen und manche Frau im Dorf warf ihm schon den einen oder anderen verbliebten Blick zu. Unter seinen Kollegen gilt er als ein taktischkluger und starker Shinobi. Arata gefällt das, er wird nicht auf seinen Clan reduziert sondern auf das was er ist und tut. Seine eigenen Familie gegenüber, sowie engen Freunden ist eher zutraulicher als Fremden und Kollegen. Bei ihnen ist es zwar auch selten, aber emotionalere Gespräche und das zeigen von ein klein wenig Schwäche fallen ihm hier nicht all zu schwer. Wer einen Freund in diesem Mann gefunden hat der kann stehts auf ihn zählen. Er hat einen Faible dafür auch mal den Retter zu spielen und einen Freund in Not könnte er nie zurücklassen. Auch wenn sein Lässiges beinahe zu cooles Auftreten ihn oft unnahbar wirken lassen, so gibt es auch Momente in denen Arata gerne und auch gewollt über seinen Schatten springt. Er verfängt sich in seinen eigenen Humor und begutachtet Situationen aus anderen Perspektiven, wenn auch manchmal ungewöhnlich. So wies er auf einer Mission feindliche Shinobi draufhin, dass sie doch bitte den Hausherren los lassen sollten. Das Blut würde man doch nie wieder aus dem teuren Teppich herausbekäme. Ja eigensinnig ist er und nicht zuletzt unberechenbar.
Der Shinobi weiß was er will und versucht mit allen Mitteln jenes zu bekommen. Er hat Macht und scheut nicht davor zurück diese Auszunutzen. Arata ist in der Regel sehr offen und freundlich. Ja auch wenn dieser Shinobi nicht so scheint, kann er durchaus "Bitte" und " Danke" sagen. Freundlichkeit und Manieren hat er jedenfalls. Seine meisten Worte werden von meinem humorvollen Charme umgeben und verpackt. Wer mit Arata zu tun hat, sollte mit allem gewappnet sein, denn dieser zugleich charmante und rücksichtslose Mann hat viele Schichten. Und manche Nerv kann es kosten mit diesem Mann auf Dauer zu tun zu haben.


+ Sake + Frauen + Schach + Literatur + Sonnenaufgänge

-Lärm - Bilderbücher - Sekt - Punkt - Punkt




■Kampfkünste



Arata ist wie für den Uchihaclan üblich ein Katon-Nutzer und sogar sein sehr begabter. Die Gene dieses Element zu beherrschen liegen ihm praktisch im Blut. Und auch wenn er sich manchmal weigert auf die Rücklagen seines Clanes zu zugreifen so bemächtigte sich Arata dieses Elementes und hat es nun vollständig unter seiner Kontrolle. Der Uchiha schaffte es sogar eigenen Jutsus mit diesem Element zu kreieren. Er versuchte sich in jungen Jahren auch an dem Raiton, blieb jedoch an dem Katon hängen um hier seine gesamte Energie und sein Können hineinzustecken.
Was seine Ausrüstung anbelangt so ist Arata da eher bescheiden. Wenn es nicht unbedingt Pflicht ist trägt er ungerne die Standart Jôninausrüstung sondern greift lieber auf seine traditionellen Gewänder zurück. In seinen Taschen führt er ansonsten 4 Briefbomben sowie 10 Shuriken und Kunais mit sich.


Stärke: Ninjutsu | Kekkei Genkai | Chakra | Ausdauer | Fingerzeichen

Die Stärken des Uchihas liegen im Bereich seines Ninjutsus. Arata spezialisierte sich auf sein Katon-Element. Er fokussierte sich darauf viele Jutsus dieser Elementklasse zu erlenen und die meisten seiner Jutsus basieren auf das Katonelement. Mit Hilfe seines Kekkei Genkais hat Arata den Vorteil viele Jutsus zu kopieren, zu erlenen und selber weiter zu entwickeln. Egal ob sie zu den üblichen Katonjutsus gehören oder ausgefallener sind. Arata ist begabt darin schnell Fingerzeichen zu schließen und auch schwere Kombinationen machen ihm keine Umstände. Es macht ihm Spaß sich immer wieder an neuen Katonjutsus zu versuchen oder eigene zu kreieren. Gut behilflich sind ihm dabei auch seine große Ausdauer. Beim Training und auch bei Kämpfen ist es für Arata ein leichtes lange auf den Beinen zu bleiben. Er hat viel Energie und weiß diese geschickt einzuteilen. Unterstützend für seine Kampfkünste ist seine verlanlagung eine große Chakramenge zu haben. Arata kann im Kampf vielerlei Jutsus anwenden ohne dass es ihm an Chakra oder Energie mangelt. Dazu kommt noch dass Arata ein Künstler darin ist sein Chakra zu kontrollieren. Er kann sein Chakra spielerisch leicht in den Körperteil lenken wo er es gerade braucht. Im kombination mit seiner Leidenschaft für Katonjutsus, dem Talent Fingerzeichen schnell zu schließen und seinem Kekkei Genkai macht ihn das zu einem sehr starken Ninjutsu spezialisierten Shinobi.


Mittelfeld: Genjutsu | Schnelligkeit| Konstitution

Die Fähigkeiten die sich bei ihm gut ausgleichen bestehen zum einen in seiner paradoxen
Beziehung zu Genjutsus. Arata ist ein Uchiha und hat deswegen auch ein händchen für Genjutsus, er hätte bestimmt ein guter Anwender dieser Jutsus werden können, doch befindet sich diese Technik im Mittelfeld nur weil Arata einfach kein großes Interesse an Genjutsus hat. Sie sind stark und keine Frage mächtig, aber Arata machte es einfach keinen großen Spaß sie zu erlenen und so schöpfte er sein Potenzial in diesem Bereich einfach nicht aus. Weiter befinden sich in diesem Bereich seine Schnelligkeit und Konstitution. Arata ist weder sonderlich langsam noch überdurchschnittlich schnell. Er liegt gut im Mittelfeld kann mit den meisten Leuten gut mithalten und fällt dabei weder stark nach hinten oder vorne ab. Seine Konstitution ist ebenfalls im normalen Bereich. Weder ist Arata eine eiserne Festung die noch nie Schaden erlitten hat noch ist er ein zerbrechliches Blümchen welches bei jedem Faustschlag sofort zusammenbricht. Er kann gut einstecken nicht besser und nicht schlechter als jeder andere Jônin auch.


Schwäche: Taijutsu | Waffenkampf| Kraft | Charakterschwäche | alte Wunde

Was Arata nie wirklich stark trainierte und auch einfach nie wirklich lag war alles im Bereich des Nahkampfes und der Körper und Waffenkunst. An Katana und andere Waffen hatte er sich nie ernsthaft versucht und hat deswegen auch kein großes Talent in dem Bereich. Natürlich kann Arata einen Shuriken werfen und ein Kunai hat er auch im petto, aber dienen diese eben nicht dazu einen Gegner einen K.O-Schlag zu versetzten. Weiter hat Arata leichte probleme mit dem Taijutus, er ist es nicht gewohnt in den Nahkampf zu treten. Er hält seine Gegner lieber auf Abstand und kämpft somit lieber mit seinen Katonjutsus. Da er diesen Part nie wirklich gut trainierte bleib auch seine körperliche Stärke auf der Strecke. In einer Kneipe kann er bestimmt das eine oder andere Armdrücken gewinnen aber mit einem muskolösen Schrank in einem Kampf wird auch Arata nicht mehr mithalten können. Baumstämme wird er nicht mal so eben ausreißen können. Ebenfalls ein Nachteil bei Arata ist die Narbe die er im Gesicht hat. Sie schmerzt gelegentlich und sollte Arata einen däftigen Schlag auf die Nase bekommen so ziert dieser Schmerz auch mehr mitsich als ein normaler Schlag gegen die Brust, zudem hat er es generell ungerne wenn jemand diese Narbe berührt. Zu guter letzt kann hat Arata eine Macke die auf einer Mission ihm auch gerne mal in den Rücken fallen kann. Arata ist ein sehr eigensinniger Mann und handelt gerne nach eigenem ermessen. Er ist ein sturrkopf und meint seine Pläne nach eigener Schnauze durchziehen zu müssen. Lange Diskussionen können mit ihm schon mal vorkommen wenn er nciht einfach ungefragt alleine loszieht und sein Ding durchzieht.

■Leben


Aratas Ziele sind keine besonderen. Einst war es sein Ziel gewesen seine Kindheitsfreundin Mikasa zu heiraten, als diese Tod war, zerschlugen sich seine Pläne. Arata führt seitdem ein Leben in dem er keine besonderen Ziele mehr verfolgt. Er würde gerne ein noch besserer Shinobi werden, seine Jutsus verbessern aber ein wirkliches Lebenziel einen Traum dem er noch nachstrebt gibt es nicht. Er nimmt sein Leben so wie es kommt.
0-7 Jahre - Kindheit

Arata wurde in die Familie der Uchiha geboren. Er hatte wie jeder junge Uchiha ein großes Erbe anzutreten und die Familie setzte hoche Erwartungen voraus. Bevor Arata auf die Akademie ging lernte er schon einiges Zuhause. Der Lernstoff war zäh aber sein Vater der zu dem Zeitpunkt noch ein stolzer Shinobi im Dienst war lies da nicht locker und zeigte seinem einzigen Sohn schon die eine oder andere Technik. Auch simplere Katonkünste musste Arata schon erlenen. Die Feuerversteckjutsus waren eben eine Art Ritual bei den Uchihas die jeder lernen muste und vorweisen sollte. Seit jenen Tagen war Arata begeistert von den Katon-Künsten.


7-12 Jahre - Freunde

In dieser Zeit besuchte Arata die Akademie um sich zu einem Genin ausbilden zulassen. Begeistert schloss er die Akademie mit sehr guten Noten ab. Währen seiner Zeit auf der Akademie lernte Arata auch zwei Menschen kennen die sein Leben später noch stark prägen sollten. Er lernte das hübsche Mädchen Mikasa kennen und einen jungen in seinem Alter Namens Taiki. Sie waren die Mitschüler mit denen er sich anfreundete. Mikasa war ein Jahr älter als die Jungs und hatte langes blondes Haar und war eine sehr besonnenes Kind gewesen, oft lachte sie die Beiden Jungs aus, welche andauernd irgendwelche Wettkämpfe veranstalteten um zu beweisen wer von ihnen Beiden denn der bessere Shinobi sein würde. In ein Team kamen die drei leider nicht. Arata hatte das Glück sich ein Team mit Mikasa teilen zudürfen, Taiki jedoch kam in ein anderes Team. Trotzdem hatten sich die Drei auch nach der Akademie nicht aus den Augen verloren und trainierten fleißig um gute Ninjas zu werden.
Wenige Monate bevor Arata die Akademie abschloss entdeckte er sein Sharingan. Es löste sich in einer Gefahrensituation aus. Arata war wie üblich mit Mikasa und Taiki unterwegs gewesen nach der Akademie. Sie trieben sich auf den Trainingsplätzen herum denn Taiki hatte Arata zu einem Wettrennen herausgefordert. Arata stimmte zu. Die Beiden Jungs liefen um die Wette als sie Mikasa schreien hörten. Als sie zurück kamen sahen sie wie Mikasa versuchte sich aus dem Griff eines Ninjas zu befreien der laut Stirnband nicht aus ihrem Dorf stammte. Taiki und Arata versuchten mit aller Mühe Mikasa zubefreien. Als Beide zu Boden gingen und die Situation auswegslos schien erwachte Aratas Sharingan.
Die Situation wurde später von einem Team aus Chunin und Jonin gelöst die sie retteten. Feindliche Shinobi hatten sich wohl ins Dorf verirrt und wollten Mikasa als Geisel nehmen. Selber lösen konnten die 3 angehenden Ninjas nicht. Dafür waren sie zu dem Zeitpunkt einfach noch zu schwach. Doch seit jenem Tag hatte Arata sein Sharingan erhalten.


12-17 Jahre - getrennte Wege  

Im Alter von 15 Jahren wurden Arata und seine Beiden Freunde zu Chunins befördert. Sie schlossen die Chuninauswahlprüfung erfolgreich ab und feierten ihren Sieg gebührend. Es war zu diesem Zeitpunkt kein Geheimnis, dass Beide Jungen in die hübsche Mikasa vernarrt waren. Mikasa entschied sich jedoch für Arata und Taiki zog ein Jahr später aus dem Dorf weg. Seine Eltern waren verstorben und er hatte Verwandte in Chigiri bei denen er leben wollte. Ob sein gebrochenes Herz auch eine Rolle spielte, darüber sprach er nicht. Im gleichen Jahr verlor Aratas Vater der zu dem Zeitpunkt noch ein Shinobi im Dienst war ein Bein auf einer Mission und musste seinen Dienst niederlegen. Er bagen zu trinken und machte Arata und seiner Mutter das Leben schwer.


17-24 Jahre - Abschiede für die Ewigkeit  

Als Arata 18 Jahre alt wurde und seine Mutter ihren 43 Geburtstag feierte begang sein Vater Suizid und beendete so sein Leben. Er schämte sich dafür nicht mehr im Dienst sein zukönnen und war zwei Jahre lang ein Alkoholiker gewesen. Für einen Uchiha wie er fand eine Schande und so brachte er sich selbst um sein Leben. Arata trauerte, auch wenn er keine gute Beziehung zu seinem Vater hatte so lag ihm doch etwas an ihm. Seine Mutter kam nie über den Velrust hinweg.
Der Tod seines Vater war für Arata nicht der einzige Verlust. Doch den Verlust den er erlitt war viel schlimmer für ihn als die Tatsache, dass sein Vater nicht mehr am Leben war. Als Arata 21 Jahre jung war verlor er Mikasa. Sie war wie er ein Jônin geworden und zog eines Abends auf eine Mission los. Mikasa war zu diesem Zeitpunkt eine wunderschöne junge Frau geworden, viele im Dorf mochten sie und ihr Verlust stürzte nicht nur Arata in tiefe trauer. Mikasa starb auf der Mission, sie trafen auf Ninjas aus anderen Dörfern und als es zu einer Auseinandersetzung kam musste sie in einem Kampf ihr Leben lassen. Arata der sich Rache für ihren Tod schwor zog einige Wochen später los um den Ninja zufinden. Laut seinen Informationen war es ein Shinobi aus dem Dorf Chigiri. Die Ziele ihrer Missionen standen sich wohl gegenseitig im Weg womit ein Konflikt ausbrach und die Ninjas aus dem Konohadorf den kürzeren zogen. Nach wenigen Tagen auf seiner Mission fand Arata den verantwortlichen Shinobi doch als er das Gesicht des Mannes sah der Mikasas Leben auf dem Gewissen hatte gefror ihm das Blut in den Adern. Es war Taiki gewesen. Arata wusste nicht was ihn dazutrieb, ob er die Regeln seines Dorfes strikt befolgte, seine Mission zu ernstnahm, Rache an ihr wollte oder er sich einfach verändert hatte war Arata egal. Ein Kampf zwischen den Beiden entbrannte, in diesem Gefecht zog sich Arata auch die Narbe in seinem Gesicht zu. Nach einem langen Kampf gewann Arata schließlich und tötete Taiki. Durch diese Tat erreichte sein Sharingan ein höheres Level. Er hatte nun das Mangekyou Sharingan. Doch dafür zahlte er einen hohen Preis, er verlor seinen damaligen besten Freund und seine Geliebte.
Seit diesem Tag waren drei Jahre verstrichen.


Dramatical Murder | Erstacount | Leona







Zuletzt von Storyteller am So Feb 28, 2016 1:47 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Naruto    So Jan 24, 2016 3:59 am

Schreibprobe




Es gewitterte. Helle Blitze zogen sich am düsteren Himmel lang. Ein Donner gröhlte ans Gehör und ein eisiger Wind pfiff durch die Gassen. Es regnete nicht. In einer steinernden Halle, ganz verlassen bis auf zwei Gestalten, war es eisig kalt. Es war kaum etwas zu sehen nur das tobende Wetter am grauen Himmel warf für wenige Sekunden Licht in das kalte Gemäuer. In der Mitte ein Sarg, die Farbe kaum erkennbar. Mittendrin eine junge und wunderschöne Frau. Ihre blonden langen Haare rahmten ihr liebliches Gesicht. Die Augen wahren geschlossen - für immer. Ihr Gewandt war weiß. Ihre Haut ebenfalls. Die sonst so lieblich roten Lippen kalt und blass. Die rosanen Wangen fast wie aus Stein. Kein Atemzug mehr von ihr - nie mehr. An ihrer Seite hockte ein Mann, den Kopf auf ihrer Brust vergraben, die Arme übereinander gelegt. Sein dunkles Haar legte sich über seine Schultern. Sein weinendes Gesicht sah man nicht. das einzige was dem grollenden Donner von der Außenwelt konkurrenz machte war ein leisen schniefen. Die kalte Luft schien elektrisiert. Die Faust des Mannes ballte sich zusammen und mühselig erhob er sich von dem zierlichen Geschöpf unter sich. Sanft strich er mit seiner linken Hand ihre Wange es dauerte seine Zeit bis ihm bewusst wurde, dass diese kalte Wange nie wieder warm werden würde. Die andere Hand streichelte über das blonde Haar. Das Gesicht des Uchihas war von Schatten bedenkt und doch konnte man vermuten dass er weinte als eine Träne auf das Haupt der schönen Frau tropfte. Der Saal würde bald mit Blumen geschmückt werden, die Gäste würden in ein paar Stunden kommen und diese wunderschöne Frau würde bald für immer unter der Erde Ruhen. Der Shinobi selber war in schwarz bekleidet. Sein bestes Gewandt hatte er rausgesucht. Noch haderte er mit sich ob er der Trauerfeier beiwohnen würde. Es sollte keine sehen wie er leidet. Der Shinobi drückte seine Liebsten einen letzten Kuss auf die erstarrten Lippen, ein letzer Blick glitt über ihr Gesicht als er sich von ihr löste und aus der Halle trat. Das letzte Mal das er weinte an diesem Tag. Mit langsam Schritten ging er aus dem kalten Gemäuer heraus. Die Arme hingen an seinem Körper herab und der Kopf senkte sich gen Boden. Erst als er vor der Schwelle stand die ihn hinaus ins Unwetter führte hob er wieder seinen Kopf. Seine roten Augen blitzen auf. Wer auch immer dieser Frau das leben geraubt hatte, er würde dafür bezahlen. Er würde dafür sterben! [...]
Das Blut tropfte an seiner Hand herunter. Es beschmutzte seine Kleidung. Es war überall. Auf dem Boden, an seinen Händen, an seiner Kleidung, in seinem Gesicht eine tiefe Wunde und an dem Leichnam seinen Gegeners. Die roten Augen starrten auf den leblosen Mann am Boden. Ein verbittertes stöhnen stiess der junge Uchiha aus. "Rache..." stöhnte er weiter als auch er zu auf die Knie ging. Der Kampf war hart, beide hatten sich verausgabt. Der Mann der leblos auf dem Boden lag und sich einst als sein bester Freund schimpfte hatte sein Gesicht gen Himmel gerichtet. Es hätte nie so weit kommen müssen. Ein Gedanke den Beide wohl schon gehabt haben. Aber Taten waren Taten. Es gab kein Zurück mehr. Der junge Uchiha hatte seinen besten Freund um sein Leben gebracht und sein Preis dafür war die Kraft in seinen neuen Augen. Ein Erbe welches sich nun in seiner vollen Blühte zeigte. Ohne zu zögern würde er dieses Geschenk für das Leben seiner Beiden Freunde eintauschen wollen. Kein Erbe war so wertvoll dass dafür Menschen sterben mussten, aber die Umstände waren anders. "Jetzt bin ich der Stärkere" lachte der Mann ungewöhnlicher Weise. Er stützte sich auf und machte sich auf dem Weg heim, mit seinem neuen Geschenk. Auch wenn der Preis viel, viel zu hoch war.

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